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Feigen: Nährwerte, Saison & Küchenwissen | SmarTasty

Kurz erklärt: Feigen sind die Früchte des Echten Feigenbaums (Ficus carica), der botanisch zur Familie der Maulbeergewächse gehört. Ursprünglich stammen sie aus Westasien und dem Mittelmeerraum, heute werden sie vor allem in warmen, trockenen Regionen wie der Türkei, Spanien, Italien und Griechenland angebaut. Frische Feigen sind weich, saftig und sehr druckempfindlich, weshalb sie im Handel meist nur saisonal und mit begrenzter Haltbarkeit auftauchen. In der Küche werden Feigen sowohl frisch als auch getrocknet verwendet. Frische Exemplare landen häufig in Salaten, auf Käseplatten, im Dessert oder kurz im Ofen gegart, während getrocknete Feigen eher in Müslis, Backwaren, Brot oder als Snack genutzt werden. Im Handel findest du sie außerdem als Konfitüre, Chutney oder in Fruchtzubereitungen. Praktisch interessant sind Feigen vor allem wegen ihrer natürlichen Süße, der weichen Textur und ihrer Vielseitigkeit zwischen herzhaft und süß. Frische Ware passt gut in die Spätsommerküche, getrocknete Feigen sind dagegen ein ganzjähriger Vorratsartikel. Beim Einkauf lohnt sich ein genauer Blick auf Reifegrad, Druckstellen und bei Trockenware auf die Zutatenliste.

Feigen sind die Früchte des Echten Feigenbaums (Ficus carica), der botanisch zur Familie der Maulbeergewächse gehört. Ursprünglich stammen sie aus Westasien und dem Mittelmeerraum, heute werden sie vor allem in warmen, trockenen Regionen wie der Türkei, Spanien, Italien und Griechenland angebaut. Frische Feigen sind weich, saftig und sehr druckempfindlich, weshalb sie im Handel meist nur saisonal und mit begrenzter Haltbarkeit auftauchen. In der Küche werden Feigen sowohl frisch als auch getrocknet verwendet. Frische Exemplare landen häufig in Salaten, auf Käseplatten, im Dessert oder kurz im Ofen gegart, während getrocknete Feigen eher in Müslis, Backwaren, Brot oder als Snack genutzt werden. Im Handel findest du sie außerdem als Konfitüre, Chutney oder in Fruchtzubereitungen. Praktisch interessant sind Feigen vor allem wegen ihrer natürlichen Süße, der weichen Textur und ihrer Vielseitigkeit zwischen herzhaft und süß. Frische Ware passt gut in die Spätsommerküche, getrocknete Feigen sind dagegen ein ganzjähriger Vorratsartikel. Beim Einkauf lohnt sich ein genauer Blick auf Reifegrad, Druckstellen und bei Trockenware auf die Zutatenliste.

Die invertierte Blume der Wüste

Eine Feige ist botanisch gesehen gar keine Frucht, sondern eine nach innen gestülpte Blüte (ein Synconium), weshalb sich in ihrem Inneren hunderte von winzigen, knackigen Blüten-Samen befinden. Sie überleben in extremer Hitze und speichern Mineralien aus tiefsten Erdschichten.

Klinische Health Benefits: Psoralen, Mucin und Calcium

Erstens sind getrocknete Feigen der absolute Champion unter den Früchten, was den **Calcium**-Gehalt angeht (fast so viel wie Milchprodukte, aber pflanzlich perfekt bioverfügbar). Zweitens enthalten sie das seltene **Psoralen**, das in der Dermatologie zur Reparatur von Hautschäden und Vitiligo genutzt wird. Der wichtigste Sofort-Effekt: Wenn man eine frische Feige extrem gründlich kaut, zermahlt man die inneren Samen. Diese setzen sofort eine dicke, viskose Mucilage (Schleimstoffe) frei. Diese Schleimstoffe kleiden den Magen und die Speiseröhre physikalisch aus, stoppen Sodbrennen sofort und schützen die Magenschleimhaut vor Säureschäden.