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Süßkartoffel: Nährwerte, Verwendung & Einkauf | SmarTasty

Die Süßkartoffel (Ipomoea batatas) ist botanisch keine Kartoffel, sondern die Speicherwurzel einer Pflanze aus der Familie der Windengewächse. Ursprünglich stammt sie aus Mittel- und Südamerika, wird heute aber in vielen warmen Regionen der Welt angebaut. In der Küche übernimmt sie oft ähnliche Rollen wie die klassische Kartoffel, bringt aber eine deutlich süßere Note und meist eine weichere Textur mit. Im Handel findest du Süßkartoffeln vor allem frisch als ganze Knolle, daneben auch vorgegart, tiefgekühlt oder als Püree und Pommes-Variante. Verarbeitet wird sie gebacken, gekocht, gedämpft, püriert oder im Ofen geröstet. Für herzhafte Gerichte wird sie häufig mit Gewürzen, Hülsenfrüchten, Milchprodukten oder grünen Gemüsen kombiniert. Aus Praxissicht ist sie vor allem dann interessant, wenn du eine vielseitige Kohlenhydratquelle mit kurzer Küchenlogik suchst: schälen oder gründlich waschen, schneiden, garen, fertig. Geschmacklich passt sie sowohl in Bowls, Currys und Suppen als auch als Ofengemüse oder Püree. Frische Ware aus deutschem Anbau ist saisonal begrenzt, Importware ist dagegen fast das ganze Jahr verfügbar.

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