Gemüsereich heißt hier: mehrere Gemüsesorten pro Rezept, oft mit Bitterstoffen oder Kreuzblütlern wie Brokkoli, Rucola und Artischocke – ohne Alkohol. Eine Kur braucht es dafür nicht: Entscheidend ist, was du über die Woche isst.
Mit deiner Zustimmung nutzen wir Google Analytics, um SmarTasty zu verbessern. Daten können in die USA gehen. Jederzeit widerrufbar. · Datenschutz
Diese Rezepte bringen viel Gemüse auf den Teller: Kreuzblütler wie Brokkoli und Rosenkohl, Bitterstoffe aus Chicorée, Rucola und Artischocke, dazu Knoblauch, Rote Bete und grünes Blattgemüse. Alkohol kommt nicht vor.
Mehr Gemüse auf den Teller
Kreuzblütler jede Woche
Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Grünkohl, Kohlrabi, Rucola und Radieschen gehören zu den Kreuzblütlern. Ihr leicht scharfer Geschmack kommt von Senfölen, die beim Schneiden und Kauen aus Glucosinolaten entstehen. Brokkoli und Blumenkohl garst du am besten kurz, im Ofen oder über Dampf, damit sie Biss behalten; Rucola und Radieschen kommen roh in den Salat.
Bitteres ausgleichen
Chicorée, Radicchio, Rucola, Endivie und Artischocke schmecken herb. Eine fruchtige Zutat gleicht das aus: Orange, Apfel, Birne oder Granatapfelkerne im Salat, dazu geröstete Nüsse oder ein Dressing mit Senf und Olivenöl. Chicorée und Radicchio werden milder, wenn du sie kurz anbrätst oder im Ofen garst.
Vielfalt statt Kur
Gemüsereich heißt hier: mehrere Gemüsesorten in einem Gericht, oft mit Kreuzblütlern oder Bitterem, und kein Alkohol. Eine Kur oder ein Saftfasten braucht es dafür nicht, entscheidend ist, was du über die Woche isst. Die DGE empfiehlt mindestens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag.
Neueste Rezepte in der Kategorie Gemüsereiche Rezepte
Häufige Fragen
Brauche ich eine Kur?
Nein. Diese Rezepte sind keine Kur, sondern Alltagsgerichte mit viel Gemüse: Kreuzblütler, Bitterstoffe aus Chicorée oder Artischocke, Knoblauch und Rote Bete. Alkohol kommt nicht vor. Bei Erkrankungen sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Was steckt in den Rezepten?
Mehrere Gemüsesorten pro Rezept, oft Brokkoli, Rosenkohl, Rucola, Chicorée, Artischocke oder Rote Bete. Ausgewählt sind sie nach unserem Wert „Viel Gemüse“, der Gemüsevielfalt, Kreuzblütler und Bitterstoffe zählt.
Wie bekomme ich Bitterstoffe auf den Teller?
Rucola und Chicorée als Salat, Artischockenherzen aus dem Glas, Radicchio kurz angebraten oder Endivie mit warmem Dressing. Orange, Apfel, Birne oder Granatapfelkerne im Salat mildern die Bitterkeit, ebenso geröstete Nüsse.
Passen grüne Smoothies dazu?
Ja, wenn mehr Gemüse als Obst drin ist: zum Beispiel Spinat, Grünkohl oder Rucola mit Gurke, etwas Apfel und Zitrone. Ganze Früchte statt Saft behalten die Ballaststoffe. Eine Kur braucht es dafür nicht, ein Smoothie ist einfach eine weitere Art, Gemüse zu essen.
Welche Gemüse sind Kreuzblütler?
Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Grünkohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Kohlrabi, Pak Choi, Rucola, Radieschen, Rettich, Kresse und Meerrettich. Sie enthalten Glucosinolate, aus denen beim Schneiden und Kauen die leicht scharfen Senföle entstehen.