
Fermentierte Rezepte
Fermentiert heißt: Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Kimchi oder Miso stecken im Rezept. Damit die Kulturen lebendig bleiben, kommen sie erst nach dem Kochen dazu oder werden gar nicht erhitzt.
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Fermentiert heißt: Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Kimchi oder Miso stecken im Rezept. Damit die Kulturen lebendig bleiben, kommen sie erst nach dem Kochen dazu oder werden gar nicht erhitzt.
Diese Rezepte enthalten fermentierte Lebensmittel: Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Kimchi, Miso oder Kombucha. Damit die Kulturen lebendig bleiben, kommen sie meist erst nach dem Kochen dazu oder werden gar nicht erhitzt.
Fermentiert heißt: Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien oder Hefen haben ein Lebensmittel verändert. So entstehen aus Milch Joghurt, Kefir und Buttermilch, aus Kohl Sauerkraut und Kimchi und aus Sojabohnen Miso. In den Rezepten hier stecken solche Zutaten als Beilage, in Soßen und Aufstrichen oder im Frühstück.
Starke Hitze tötet die Kulturen ab. Miso rührst du deshalb erst am Ende in die heiße, nicht mehr kochende Brühe, Sauerkraut und Kimchi kommen kalt dazu. Für lebende Kulturen nimmst du frische Ware aus dem Kühlregal: Sauerkraut aus Glas oder Dose ist meist pasteurisiert, also erhitzt.
Schon ein bis zwei Esslöffel Sauerkraut oder Kimchi bringen Säure und Würze auf den Teller, Joghurt und Kefir passen ins Frühstück oder in Soßen. Miso, Kimchi und Sauerkraut enthalten viel Salz, salze deshalb zurückhaltend nach. Fermentiertes enthält oft viel Histamin; wenn du darauf achten musst, schau in die histaminarmen Rezepte.
Meist eine Portion: etwa 150–200 g Joghurt oder Kefir oder 1–2 Esslöffel Sauerkraut, Kimchi oder Miso. Die Menge steht bei jedem Rezept.
Naturjoghurt, Kefir, Skyr, Buttermilch, Sauerkraut aus dem Kühlregal, Kimchi, Miso und Kombucha. Für lebende Kulturen nimm unpasteurisierte Ware – Sauerkraut aus dem Glas ist meist pasteurisiert.
Meist nicht: Fermentiertes enthält viel Histamin, vor allem Sauerkraut und Kimchi. Histaminarme Rezepte findest du in einer eigenen Sammlung. Bei Erkrankungen sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.