Clean Eating heißt hier: Gekocht wird fast nur aus unverarbeiteten Zutaten. Ausgewählt sind die Rezepte nach unserem Wert „Ohne Fertigprodukte“, der jede Zutat nach der NOVA-Einteilung einordnet und nach Gramm gewichtet; in die Sammlung kommt ein Rezept ab 9,5 von 10 Punkten. Stark verarbeitete Zutaten wie Wurst, Fertigteig oder Ketchup kommen nicht vor.
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Clean Eating heißt: Essen aus möglichst unverarbeiteten Zutaten, kurze Zutatenlisten, wenig Fertigprodukte. Unsere Rezepte sind danach ausgewählt, wie viel Gramm aus frischen Grundzutaten wie Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Eiern, Milch, Reis oder Hülsenfrüchten kommen. Käse, Brot und Eingelegtes stehen nur in kleinen Mengen drin, stark verarbeitete Produkte gar nicht.
Clean Eating im Alltag
Was unser Wert zählt
Ob ein Rezept hier steht, entscheidet unser Wert „Ohne Fertigprodukte“. Er ordnet jede Zutat nach der NOVA-Einteilung ein und gewichtet sie nach Gramm: Unverarbeitetes wie Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Reis, Nudeln und Hülsenfrüchte gibt die meisten Punkte. In die Sammlung kommt ein Rezept ab 9,5 von 10 Punkten, schon eine stark verarbeitete Zutat schließt es aus.
Käse, Brot und Eingelegtes
Käse, Brot, Tofu, Oliven, Eingelegtes und Pflanzendrinks zählen als verarbeitet, Öl, Butter, Honig und Salz als Küchenzutaten. Beides darf ins Rezept, aber nur in kleinen Mengen. Wurst, Fertigteig, Blätterteig, Ketchup, Margarine und Brühwürfel zählen als stark verarbeitet und kommen deshalb nicht vor.
Selbst gemacht statt Fix-Tüte
Soßen, Salatsoßen und Brühe machst du am einfachsten selbst: Tomaten, Olivenöl, Kräuter, Gewürze und etwas Zitrone ersetzen jede Fix-Tüte. Haferflocken, Linsen und Gemüse der Saison sind oft günstiger als Fertigprodukte. Beim Einkauf zeigt die Zutatenliste, wie stark ein Produkt verarbeitet ist: Je kürzer sie ist und je mehr Zutaten du aus der Küche kennst, desto näher ist es am Grundprodukt.
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Häufige Fragen
Was heißt Clean Eating bei diesen Rezepten?
Gekocht wird fast nur aus unverarbeiteten Zutaten. Unser Wert „Ohne Fertigprodukte“ ordnet jede Zutat nach der NOVA-Einteilung ein und gewichtet sie nach Gramm; in die Sammlung kommt ein Rezept ab 9,5 von 10 Punkten. E-Nummern sind dabei kein eigenes Kriterium: Manche, wie Ascorbinsäure (E 300), sind schlicht Vitamin C.
Ist Clean Eating teurer?
Nicht zwangsläufig. Vollwert-Grundzutaten (Haferflocken, Linsen, Saisongemüse) sind oft günstiger als Fertigprodukte. Bio-Qualität kann preislich relevanter werden, ist aber keine Pflicht.
Ist Clean Eating dasselbe wie Paleo?
Nein. Paleo meidet zusätzlich Getreide, Hülsenfrüchte und Milchprodukte. Clean Eating erlaubt diese, solange sie minimal verarbeitet sind – z.B. Vollkornbrot ohne Zusätze.
Welche Lebensmittel gelten als unverarbeitet?
Nach der NOVA-Einteilung frische, getrocknete oder tiefgekühlte Lebensmittel ohne Zusätze: Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Naturjoghurt, Hülsenfrüchte, Nüsse, Reis, Haferflocken, Mehl und Nudeln. Käse, Brot und Konserven gelten als verarbeitet, Fertiggerichte, Wurst und süße Riegel als stark verarbeitet.
Gibt es Hauptgerichte und vegetarische Rezepte?
Ja. Mit den Filtern „Mittagessen“, „Abendessen“ und „Vegetarisch“ findest du Hauptgerichte und fleischlose Rezepte, die alle dieselbe Regel erfüllen. Typisch sind Ofengemüse, Eintöpfe mit Hülsenfrüchten, Fisch mit Kartoffeln und Gemüsepfannen mit Reis.