SmarTasty
Gesund & einfach kochen

Wakame: Nährwerte, Verwendung & Einkauf | SmarTasty

Kurz erklärt: Wakame ist eine essbare Braunalge mit dem botanischen Namen Undaria pinnatifida. Ursprünglich stammt sie aus den kühlen bis gemäßigten Küstengewässern Ostasiens und ist vor allem in Japan, Korea und China fest in der Alltagsküche verankert. Anders als Nori wird Wakame meist nicht geröstet, sondern eingeweicht und als weiche, blättrige Zutat verwendet. Im Handel findest du Wakame hierzulande vor allem getrocknet, seltener gesalzen oder bereits mariniert als Algensalat. Getrocknete Ware ist besonders ergiebig, weil sie beim Einweichen stark an Volumen zunimmt. Typische Einsatzorte sind Miso-Suppe, Gurkensalat, Reisgerichte, Nudel-Bowls und leichte Beilagen mit Sesam oder Essig. Geschmacklich ist Wakame mild meerig, leicht süßlich und deutlich zarter als viele andere Algen. Praktisch ist sie vor allem, weil kleine Mengen genügen und sie schnell zubereitet ist. Wichtig ist aber der teils hohe und schwankende Jodgehalt: In der Küche bewährt sich Wakame daher eher als sparsam eingesetzte Würz- und Gemüsekomponente als in großen Portionen.

Wakame ist eine essbare Braunalge mit dem botanischen Namen Undaria pinnatifida. Ursprünglich stammt sie aus den kühlen bis gemäßigten Küstengewässern Ostasiens und ist vor allem in Japan, Korea und China fest in der Alltagsküche verankert. Anders als Nori wird Wakame meist nicht geröstet, sondern eingeweicht und als weiche, blättrige Zutat verwendet. Im Handel findest du Wakame hierzulande vor allem getrocknet, seltener gesalzen oder bereits mariniert als Algensalat. Getrocknete Ware ist besonders ergiebig, weil sie beim Einweichen stark an Volumen zunimmt. Typische Einsatzorte sind Miso-Suppe, Gurkensalat, Reisgerichte, Nudel-Bowls und leichte Beilagen mit Sesam oder Essig. Geschmacklich ist Wakame mild meerig, leicht süßlich und deutlich zarter als viele andere Algen. Praktisch ist sie vor allem, weil kleine Mengen genügen und sie schnell zubereitet ist. Wichtig ist aber der teils hohe und schwankende Jodgehalt: In der Küche bewährt sich Wakame daher eher als sparsam eingesetzte Würz- und Gemüsekomponente als in großen Portionen.

Das Blattgrün des Ozeans

Wakame ist eine tiefgrüne Braunalge, die hauptsächlich in der japanischen und koreanischen Küche (z.B. in Miso-Suppe) verwendet wird. Sie hat eine zarte, leicht gummiartige Textur und einen subtil süßlichen Meeresgeschmack. Im Gegensatz zu hochtoxischen Böden auf dem Festland absorbieren diese Algen ihre Nährstoffe direkt aus dem mineralienreichsten Medium der Welt: dem Ozeanwasser.

Klinische Health Benefits: Stoffwechsel und Schilddrüse

Wakame ist eine der sichersten und bioverfügbarsten Quellen für natürliches Jod. Ein ausreichender Jodspiegel ist der absolute Grundstein für eine funktionierende Schilddrüse, welche wiederum den gesamten Grundumsatz, die Körpertemperatur und das Energielevel (ATP-Produktion) reguliert. Zudem enthält Wakame "Fucoidan", ein hochkomplexes Polysaccharid, das im Verdauungstrakt stark entzündungshemmend und antiviral wirkt.