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Wassermelone (Der weiße Rand)

Aktualisiert

KI-generiertes Symbolbild: Wassermelone (Der weiße Rand)
Kurz erklärt: Der weiße Rand der Wassermelone ist die feste, helle Schicht zwischen grüner Schale und rotem Fruchtfleisch. Er ist essbar, schmeckt mild wie Gurke und bleibt knackig – gut für Salat, Pickles oder die Pfanne. So verwertest du im Sommer die ganze Melone.

Mythen & Fakten

„Der weiße Rand ist nur Abfall und nicht essbar“ – stimmt das?

Mythos: Der weiße Rand ist essbar, solange die harte grüne Außenschale entfernt wird und die Frucht frisch ist. In vielen Küchen wird er roh, eingelegt oder gegart verwendet.

„Der weiße Rand enthält mehr interessante Inhaltsstoffe als das rote Fruchtfleisch“ – stimmt das?

Teilweise wahr: Beide Teile unterscheiden sich: Das rote Fruchtfleisch liefert unter anderem Lycopin, der weiße Rand ist für seinen Citrullin-Gehalt bekannt. Welcher Teil ernährungspraktisch relevanter ist, hängt von der Fragestellung ab.

„Eingelegte Wassermelonenrinde ist eine traditionelle Küchenzutat“ – stimmt das?

Stimmt: Das stimmt. Vor allem in Teilen der USA und in verschiedenen regionalen Küchen wird Wassermelonenrinde seit Langem eingelegt oder weiterverarbeitet.

Quellen

  1. Fragen und Antworten zu Lebensmittelinfektionen im Privathaushalt · Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 2024
  2. Watermelon and ragweed share allergens · J Allergy Clin Immunol (Enberg RN et al.), PMID 3584742, 1987