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Tamarinden-Mark: Nährwerte, Verwendung & Einkauf | SmarTasty

Kurz erklärt: Tamarinden-Mark ist das dunkelbraune, klebrige Fruchtmark der Tamarinde (Tamarindus indica), eines tropischen Baums, der heute vor allem in Asien, Afrika und Teilen Lateinamerikas verbreitet ist. Botanisch gehört die Tamarinde zu den Hülsenfrüchtlern, kulinarisch wird sie aber eher wie eine säuernde Fruchtzutat eingesetzt. Charakteristisch ist ihr intensiver süß-saurer Geschmack mit leicht karamelligen und fruchtigen Noten. Im Handel findest du Tamarinde meist nicht frisch, sondern als gepressten Block, als Paste im Glas oder als Konzentrat. Vor der Verwendung wird das Mark oft in warmem Wasser eingeweicht und anschließend durchgesiebt, damit Fasern und Kerne entfernt werden. In vielen Küchen dient Tamarinde als Säuregeber für Currys, Chutneys, Dips, Suppen und Marinaden. Aus Praxissicht ist Tamarinden-Mark vor allem dann interessant, wenn du Säure mit mehr Tiefe als bei Zitrone oder Essig suchst. Die Intensität schwankt je nach Produkt deutlich, deshalb lohnt sich vorsichtiges Dosieren. Da Tamarinde hierzulande fast immer verarbeitet verkauft wird, ist sie ganzjährig verfügbar und gut für den Vorrat geeignet.

Tamarinden-Mark ist das dunkelbraune, klebrige Fruchtmark der Tamarinde (Tamarindus indica), eines tropischen Baums, der heute vor allem in Asien, Afrika und Teilen Lateinamerikas verbreitet ist. Botanisch gehört die Tamarinde zu den Hülsenfrüchtlern, kulinarisch wird sie aber eher wie eine säuernde Fruchtzutat eingesetzt. Charakteristisch ist ihr intensiver süß-saurer Geschmack mit leicht karamelligen und fruchtigen Noten. Im Handel findest du Tamarinde meist nicht frisch, sondern als gepressten Block, als Paste im Glas oder als Konzentrat. Vor der Verwendung wird das Mark oft in warmem Wasser eingeweicht und anschließend durchgesiebt, damit Fasern und Kerne entfernt werden. In vielen Küchen dient Tamarinde als Säuregeber für Currys, Chutneys, Dips, Suppen und Marinaden. Aus Praxissicht ist Tamarinden-Mark vor allem dann interessant, wenn du Säure mit mehr Tiefe als bei Zitrone oder Essig suchst. Die Intensität schwankt je nach Produkt deutlich, deshalb lohnt sich vorsichtiges Dosieren. Da Tamarinde hierzulande fast immer verarbeitet verkauft wird, ist sie ganzjährig verfügbar und gut für den Vorrat geeignet.

Die saure Schote Afrikas

Tamarinde (Tamarindus indica) ist ein massiver Baum, dessen braune, brüchige Schoten ein tiefdunkles, klebriges Mark enthalten. Der Geschmack ist eine markerschütternde Mischung aus extremer Säure und leichter Restsüße. In der funktionellen Medizin ist Tamarinde jedoch kein Gewürz, sondern ein hochpotentes Entgiftungs-Werkzeug.

Klinische Health Benefits: Weinsäure und Fluorid-Ausleitung

Das Mark enthält gigantische Mengen an natürlicher Weinsäure (Tartaric Acid). Weinsäure fungiert im menschlichen Blutkreislauf als ein sogenannter Chelat-Bildner: Sie umklammert toxische Schwermetalle und mineralische Ablagerungen und macht sie wasserlöslich, damit die Niere sie ausscheiden kann. In klinischen Entgiftungs-Protokollen wird Tamarinde extrem erfolgreich eingesetzt, um spezifisch eingelagertes Fluorid aus dem Knochengewebe und der Zirbeldrüse im Gehirn zu lösen und über den Urin auszuleiten.