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Austernpilze: Nährwerte, Rezepte & Einkaufstipps | SmarTasty

Austernpilze sind Speisepilze aus der Art Pleurotus ostreatus. Sie wachsen natürlich an Laubholz und werden heute auch auf Stroh- oder Holzsubstraten kultiviert. Typisch sind ihre muschelartigen, übereinander wachsenden Hüte und die zarte, leicht faserige Struktur. In Deutschland gehören sie zu den bekanntesten Zuchtpilzen neben Champignons und Kräuterseitlingen. In der Küche werden Austernpilze fast immer gegart verwendet: gebraten, geschmort, gegrillt oder im Ofen geröstet. Im Handel findest du sie frisch in Schalen, seltener getrocknet oder bereits mariniert. Wegen ihrer Struktur werden sie oft in vegetarischen Pfannengerichten, Pasta, Suppen oder als Burger-Füllung eingesetzt. Praxistauglich sind sie vor allem, weil sie schnell garen und beim scharfen Anbraten ein ausgeprägt herzhaftes Aroma entwickeln. Geschmacklich sind sie milder als viele Waldpilze, aber deutlich aromatischer als Standard-Champignons. Frische Ware ist relativ empfindlich und sollte zügig verbraucht werden, kultivierte Austernpilze sind jedoch fast das ganze Jahr verfügbar.

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