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Buchweizen: Nährwerte, Verwendung & Einkauf | SmarTasty

Buchweizen ist kein Getreide, sondern ein Pseudogetreide aus der Familie der Knöterichgewächse. Verwendet werden die kleinen, dreikantigen Samen, die nach dem Schälen als ganze Körner, Grütze, Flocken oder Mehl in der Küche landen. Ursprünglich stammt Buchweizen aus Asien, heute wird er auch in Europa angebaut, unter anderem in Polen, Deutschland und Osteuropa. Im Handel findest du Buchweizen meist getrocknet als ganzes Korn, geröstet als Kasha oder fein vermahlen als Buchweizenmehl. In der Küche eignet er sich für Porridge, Pfannkuchen, herzhafte Beilagen, Salate und glutenfreie Backrezepte. Ganze Körner werden ähnlich wie Reis oder Hirse gekocht, Mehl wird oft mit anderen glutenfreien Mehlen kombiniert. Praktisch ist Buchweizen vor allem wegen seines nussigen Aromas, seiner kurzen Kochzeit und seiner vielseitigen Einsatzmöglichkeiten in süßen wie herzhaften Gerichten. Da er kein Gluten enthält, verhält er sich beim Backen anders als Weizen und braucht häufig zusätzliche Bindung. Als lagerfähige Trockenzutat ist er das ganze Jahr gut verfügbar.

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