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Mikrowelle oder Airfryer: Was ist besser?

Aktualisiert

KI-generiertes Symbolbild: Mikrowelle und Airfryer nebeneinander auf der Arbeitsplatte, davor Gemüsesuppe in einer Glasschüssel und goldgelbe Kartoffelspalten
Kurz erklärt: Zum Aufwärmen ist die Mikrowelle besser und braucht am wenigsten Strom, der Airfryer (Heißluftfritteuse) macht knusprig. Ersetzen kann keins das andere.

Kurzantwort: Die Mikrowelle ist besser zum schnellen Aufwärmen von Suppen, Eintöpfen, Reis und Gemüse: Sie braucht für kleine Mengen am wenigsten Strom und erhält Vitamin C oft sogar besser als der Kochtopf. Der Airfryer (Heißluftfritteuse) ist besser, wenn es knusprig werden soll, gesünder ist keins der beiden pauschal.

Worauf es wirklich ankommt: In der Mikrowelle in Glas oder Keramik statt in Plastik erhitzen und umrühren, im Airfryer Kartoffeln und Brot goldgelb statt dunkelbraun garen. Unten findest du den Vergleich mit dem Backofen, welches Gerät zu dir passt, einen Rechner für Backofen-Rezepte und was hinter den Mythen zur Mikrowelle steckt. Wie lange was im Airfryer braucht, steht in der Garzeiten-Tabelle.

Mikrowelle, Airfryer, Backofen: der Vergleich

Die Mikrowelle erwärmt das Wasser im Essen direkt. Der Airfryer ist ein kleiner Umluftofen, der heiße Luft sehr schnell um das Essen bewegt, der Backofen ein großer. Daraus folgt, wofür sie taugen:

VergleichMikrowelleAirfryerBackofen
Zeit2–8 Min.8–25 Min.20–45 Min. plus Vorheizen
Stromrund 14 %rund 24 %100 %
Vitaminebleiben oft gut erhaltenkein Auslaugenkein Auslaugen
Knusprigneinjaja
Fettkeinsoft 1 TL Ölwenig
WofürSuppe, Reis, Reste mit Soße, AuftauenPommes, Ofengemüse, Fisch, HähnchenBlech, Auflauf, große Mengen
Achte aufGlas statt Plastik, umrührengoldgelb statt braungoldgelb statt braun

Kurz gesagt: Flüssiges und Reste mit Soße in die Mikrowelle, Knuspriges in den Airfryer, große Mengen in den Backofen. Die Zeiten gelten für eine Portion. Die Stromwerte gelten für eine Ofenkartoffel (Backofen = 100 %) und stammen aus einem Test der britischen Verbraucherorganisation Which?: Die Mikrowelle brauchte 8 Minuten und etwa ein Siebtel des Stroms vom Backofen, der Airfryer etwa ein Viertel (Which? 2022). Den Vergleich mit Zahlen für Pommes findest du unter Airfryer oder Backofen.

Was ist gesünder: Mikrowelle oder Heißluftfritteuse?

Keins von beiden ist pauschal gesünder. Die Mikrowelle gart kurz und mit wenig Wasser, deshalb bleiben wasserlösliche Vitamine wie Vitamin C oft gut erhalten (Lee et al. 2018). Der Airfryer braucht viel weniger Fett als eine Fritteuse; bei stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln entsteht beim Bräunen aber Acrylamid – genau wie im Backofen. Mehr dazu im Artikel Ist die Heißluftfritteuse gesund?.

Welches Gerät passt zu dir?

Backofen-Rezept im Airfryer: so rechnest du um

Steht im Rezept nur der Backofen, stellst du im Airfryer etwa 20 Grad weniger ein und rechnest mit gut der Hälfte bis drei Vierteln der Zeit. Gemüse ist am schnellsten fertig, Tiefkühlware braucht am längsten, Kartoffeln und Pommes garst du nie über 180 Grad. Probier es mit deinem Rezept:

Backofen-Rezept umrechnen

Im Airfryer180 °C17–20 Min.Nach 9 Min. schütteln, goldgelb herausnehmen.

Zum Rechner mit allen HinweisenGarzeiten-Tabelle

Kann ein Airfryer die Mikrowelle ersetzen?

Nicht ganz. Für Knuspriges und kleine Ofengerichte ist er die bessere Wahl. Suppen, Soßen und Getränke lassen sich im Garkorb aber kaum aufwärmen, und Auftauen dauert länger. Wer oft Suppe, Eintopf oder Meal Prep aufwärmt, behält meist die Mikrowelle.

Mikrowelle mit Heißluft: lohnt sich das?

Ein Kombigerät aus Mikrowelle und Heißluft spart Platz und lohnt sich, wenn deine Küche klein ist und du beides regelmäßig brauchst. Für Heißluft brauchst du hitzefestes Geschirr wie im Backofen, kein Kunststoff. Was im Kombibetrieb erlaubt ist, steht in der Bedienungsanleitung.

Essen aufwärmen: Mikrowelle oder Airfryer?

Alles mit Soße oder Flüssigkeit wärmst du in der Mikrowelle auf: abgedeckt, zwischendurch umrühren. Reste, die knusprig bleiben sollen – Pizza, Pommes, Bratkartoffeln, Ofengemüse, Paniertes –, kommen in den Airfryer, meist für wenige Minuten bei etwa 160 bis 180 Grad. Reis wärmst du besser in der Mikrowelle auf: abgedeckt, mit einem Schuss Wasser – im Airfryer trocknet er aus. Egal in welchem Gerät: Das Essen muss überall richtig heiß werden, besonders Fleisch, Geflügel und Reis (mehr dazu unten).

Steht auf der Packung eine andere Wattzahl als bei deiner Mikrowelle, rechnet der Watt-Rechner die Zeit um: Aus 3 Minuten bei 800 Watt werden bei 600 Watt 4 Minuten.

Nährstoffe: Was die Mikrowelle wirklich mit deinem Essen macht

Jede Garmethode verändert Lebensmittel: Hitze baut empfindliche Vitamine ab, wasserlösliche Stoffe gehen ins Garwasser über – im Topf wie in der Mikrowelle. Entscheidend sind Temperatur, Dauer und Wassermenge. Die Mikrowelle erwärmt das Wasser im Lebensmittel direkt, gart also kurz und mit wenig Wasser. Das schont wasserlösliche Vitamine. Eine koreanische Studie hat Blanchieren, Kochen, Dämpfen und Mikrowelle bei verschiedenen Gemüsesorten verglichen: Vitamin C blieb nach dem Garen in der Mikrowelle im Allgemeinen am besten erhalten, nach dem Kochen in Wasser am schlechtesten (Lee et al. 2018). Das Bundesamt für Strahlenschutz kommt zu dem Schluss, dass die Nährwertveränderungen bei Einhaltung der Garvorschriften denen bei konventioneller Erwärmung entsprechen.

Woher die Zahl "97 Prozent" kommt

Die oft zitierten „97 Prozent Vitamin-C-Verlust bei Brokkoli“ stammen aus einer spanischen Studie von 2003 und betreffen gar nicht Vitamin C, sondern Flavonoide (Vallejo et al. 2003). Gegart wurde dort mit Wasser; beim Kochen im Topf gingen 66 Prozent verloren, beim Dämpfen fast nichts. Eine Folgestudie zeigte, dass die Verluste in der Mikrowelle vor allem von Garzeit und Wassermenge abhängen (López-Berenguer et al. 2007). Auch der Faktencheck von Correctiv kommt zum Ergebnis: Pauschal „nährstoffzerstörend“ ist die Mikrowelle nicht.

Praxis: Gemüse wie Brokkoli mit zwei, drei Esslöffeln Wasser abgedeckt kurz garen, lieber einmal zwischendurch prüfen als zu lange laufen lassen.

Strahlung: Wird das Essen radioaktiv?

Nein. Mikrowellen sind hochfrequente elektromagnetische Felder, keine ionisierende Strahlung – sie erzeugen Wärme, sonst nichts. Die gemessene Leckstrahlung lag laut Bundesamt für Strahlenschutz im Mittel bei etwa 1 Prozent des Grenzwerts; bei einwandfreien Geräten sieht das BfS keine Gefahr, auch nicht für Schwangere oder Kleinkinder. Bei verbogener Tür oder beschädigter Dichtung das Gerät prüfen lassen oder ersetzen.

Plastik und Behälter: Der Punkt, der wirklich zählt

KI-generiertes Symbolbild: Glasschüssel mit Deckel und Gemüseeintopf in der geöffneten Mikrowelle
In die Mikrowelle gehören Glas oder Keramik mit Deckel, kein Plastik.

Das belegbare Problem ist der Behälter, nicht die Mikrowelle. In einer Studie der University of Nebraska setzte Erhitzen in der Mikrowelle die meisten Mikro- und Nanoplastikpartikel aus Kunststoffdosen frei, deutlich mehr als Lagerung (Hussain et al. 2023). Getestet wurde mit Wasser und verdünnter Essigsäure; die gesundheitlichen Folgen sind noch nicht geklärt. Der Schluss ist trotzdem einfach: Erhitze in Glas oder Keramik – das kostet nichts extra.

Welche Dosen sich für Meal Prep eignen, liest du ausführlich im Artikel Essen in Plastik aufwärmen.

Gleichmäßig erhitzen: Keime und Verbrühungen vermeiden

Die Mikrowelle erwärmt ungleichmäßig. Aufgewärmtes muss aber überall richtig heiß werden: Die Verbraucherzentrale NRW rät, zwischendurch umzurühren und besonders bei Fleisch und Reis durchgehend mindestens 70 Grad zu erreichen.

Babys: Die US-Gesundheitsbehörde CDC rät, Muttermilch nicht in der Mikrowelle aufzutauen oder zu erwärmen, weil heiße Stellen den Mund des Babys verbrühen und Nährstoffe verloren gehen können (CDC). Besser ein warmes Wasserbad; Brei aus der Mikrowelle immer gründlich umrühren und die Temperatur prüfen.

Airfryer: weniger Fett, aber kein Freifahrtschein

KI-generiertes Symbolbild: Drei Häufchen Pommes auf einem Holzbrett: links zu hell, in der Mitte goldgelb, rechts zu dunkel
Links zu hell, in der Mitte goldgelb – so nimmst du sie heraus. Rechts zu dunkel: mehr Acrylamid.

Ein Airfryer ist ein kleiner Umluftofen mit sehr schneller Luftzirkulation: Essen wird mit wenig Fett knusprig. Gegenüber dem Frittieren sparst du viel Fett und Kalorien, und bei kleinen Portionen arbeitet er laut Verbraucherzentrale Bayern oft energiesparender als der Backofen (Verbraucherzentrale Bayern).

Was er nicht löst: Acrylamid. Es entsteht beim Bräunen stärkehaltiger Lebensmittel wie Kartoffeln oder Brot, egal in welchem Gerät – laut BfR ab etwa 120 Grad, ab 170 bis 180 Grad sprunghaft mehr. Die Faustregel des BfR: vergolden statt verkohlen, möglichst nicht über 180 Grad und nicht länger als nötig.

Und: Tiefkühl-Pommes werden im Airfryer fettärmer, aber nicht zu frischem Essen. Richtig gut ist er für Gemüse, Kichererbsen, Fisch oder Hähnchen mit einem Teelöffel Öl – Ideen findest du bei unseren Airfryer-Rezepten.

Backofen, Pfanne und Dampfgaren

Der Backofen ist ideal für große Mengen wie Blechgemüse oder Aufläufe, für eine Portion aber langsam; bei Ofenkartoffeln gilt dieselbe Acrylamid-Regel. Die Pfanne eignet sich zum Aufwärmen von Reis, Nudeln und Gemüse: mittlere Hitze, ein Schuss Wasser, Deckel drauf. Beim Dampfgaren geht kaum etwas ins Wasser über, das passt für Gemüse, Fisch und Kartoffeln. Zum Material: Gesundes Kochgeschirr. Fett und Aufwand im Vergleich findest du unter Airfryer oder Pfanne. Als Bratfett eignet sich z. B. Olivenöl, das sich in Frittierversuchen als hitzestabil erwiesen hat (Casal et al. 2010).

Für Vitamine ist der größte Hebel nicht das Gerät, sondern: wenig Wasser, kurze Garzeit, nicht übergaren. Für große Mengen und Meal Prep bleibt der Backofen praktisch; Rezepte: Meal-Prep-Rezepte.

Typische Fehler: in Plastikdosen oder unter Frischhaltefolie erhitzen; Reste nicht umrühren und nur lauwarm essen; Pommes und Ofenkartoffeln dunkelbraun garen.

Häufige Fragen

Was ist besser: Mikrowelle oder Airfryer?

Zum Aufwärmen die Mikrowelle, für Knuspriges der Airfryer. Suppen, Eintöpfe, Reis und Gemüse wärmt die Mikrowelle am schnellsten und mit dem wenigsten Strom auf. Pommes, Ofengemüse, Pizza oder Paniertes werden nur im Airfryer knusprig.

Kann ein Airfryer die Mikrowelle ersetzen?

Nicht ganz. Für Knuspriges und kleine Ofengerichte ist er die bessere Wahl. Suppen, Soßen und Getränke lassen sich im Garkorb aber kaum aufwärmen, und Auftauen dauert länger. Wer oft Suppe, Eintopf oder Meal Prep aufwärmt, behält meist die Mikrowelle.

Was braucht mehr Strom: Mikrowelle oder Airfryer?

Meist der Airfryer – aber deutlich weniger als der Backofen. Im Test der britischen Verbraucherorganisation Which? brauchte die Mikrowelle für eine Ofenkartoffel 8 Minuten und gut halb so viel Strom wie der Airfryer, der Backofen über siebenmal so viel wie die Mikrowelle. Je mehr du auf einmal zubereitest, desto kleiner wird der Vorsprung der Mikrowelle.

Ist es besser, Essen im Airfryer oder in der Mikrowelle aufzuwärmen?

Kommt aufs Essen an: Flüssiges und Soßiges in der Mikrowelle, Knuspriges wie Pizza, Pommes oder Ofengemüse im Airfryer bei etwa 160 bis 180 Grad. Reis wärmst du in der Mikrowelle auf, abgedeckt mit einem Schuss Wasser – im Airfryer trocknet er aus. In beiden Fällen muss das Essen überall richtig heiß werden.

Für wen lohnt sich ein Airfryer?

Für alle, die für 1 bis 2 Personen oft Knuspriges machen – Pommes, Ofengemüse, Fisch oder Hähnchen – und dafür nicht den Backofen anheizen wollen. Für kleine Mengen ist er schneller fertig und braucht weniger Strom als der Backofen. Wer vor allem Suppe, Eintopf und Meal Prep aufwärmt, ist mit der Mikrowelle besser bedient, wer für viele kocht, mit dem Backofen.

Warum warnen Experten vor Heißluftfritteusen?

Meist wegen Acrylamid: Werden Kartoffeln, Pommes oder Brot stark gebräunt, entsteht es im Airfryer genauso wie im Backofen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät: vergolden statt verkohlen, möglichst nicht über 180 Grad. Außerdem macht weniger Fett Tiefkühl-Pommes und Paniertes nicht zu frischem Essen. Und das Gerät wird heiß: Halte die Abstände aus der Bedienungsanleitung ein und leg Backpapier nur mit Essen darauf in den Korb.

Was ist der Unterschied zwischen Mikrowelle und Airfryer?

Die Mikrowelle erwärmt das Wasser im Essen direkt, deshalb wird es schnell heiß, aber nicht knusprig. Der Airfryer ist ein kleiner Umluftofen: Heiße Luft bräunt die Oberfläche, das dauert etwas länger und macht knusprig.

Was ist gesünder: Mikrowelle oder Heißluftfritteuse?

Keins von beiden pauschal. Die Mikrowelle erhält wasserlösliche Vitamine oft gut, weil sie kurz und mit wenig Wasser gart. Der Airfryer spart gegenüber der Fritteuse viel Fett, bei stark gebräunten Kartoffeln entsteht aber Acrylamid.

Wie rechne ich ein Backofen-Rezept für den Airfryer um?

Stell etwa 20 Grad weniger ein und rechne mit gut der Hälfte bis drei Vierteln der Ofenzeit, je nach Lebensmittel. Kartoffeln, Pommes und Gebäck nie über 180 Grad. Sieh ab der Hälfte der Zeit nach.

Lohnt sich eine Mikrowelle mit Airfryer-Funktion?

Ein Kombigerät aus Mikrowelle und Heißluft spart Platz und lohnt sich, wenn deine Küche klein ist und du beides regelmäßig brauchst. Für Heißluft brauchst du hitzefestes Geschirr wie im Backofen, kein Kunststoff. Was im Kombibetrieb erlaubt ist, steht in der Bedienungsanleitung.

Ist Essen aus der Mikrowelle ungesund?

Nein. Laut Bundesamt für Strahlenschutz entsprechen die Nährwertveränderungen denen bei konventioneller Erwärmung. Vitamin C bleibt oft sogar besser erhalten als beim Kochen in viel Wasser. Achte auf den Behälter und gleichmäßiges Erhitzen.

Darf ich Plastikdosen in die Mikrowelle stellen?

Nur Gefäße mit Mikrowellen-Symbol, besser gar nicht: Beim Erhitzen wird deutlich mehr Mikro- und Nanoplastik freigesetzt als bei der Lagerung. Glas oder Keramik sind die einfache Alternative.

Wie heiß muss aufgewärmtes Essen werden?

Durchgehend mindestens 70 Grad, besonders bei Fleisch, Geflügel und Reis. Zwischendurch umrühren und kurz ruhen lassen.

Ist ein Airfryer gesünder als eine Fritteuse?

Beim Fett ja. Acrylamid entsteht aber auch hier, wenn Kartoffeln und andere stärkehaltige Lebensmittel stark gebräunt werden. Nicht über 180 Grad und lieber goldgelb als dunkelbraun garen.

Kann ich Babynahrung in der Mikrowelle erwärmen?

Muttermilch laut CDC nicht – nutze ein warmes Wasserbad. Brei aus der Mikrowelle gründlich umrühren und die Temperatur prüfen.

Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche oder ernährungstherapeutische Beratung.

Quellen

  1. Lee S, Choi Y, Jeong HS, Lee J, Sung J (2018): Effect of different cooking methods on the content of vitamins and true retention in selected vegetables. Food Science and Biotechnology. PubMed
  2. Hussain KA et al. (2023): Assessing the Release of Microplastics and Nanoplastics from Plastic Containers and Reusable Food Pouches: Implications for Human Health. Environmental Science & Technology. PubMed
  3. Bundesamt für Strahlenschutz (2023): Mikrowellenkochgeräte. bfs.de
  4. Verbraucherzentrale NRW (2025): Mikrowelle richtig nutzen: Diese Lebensmittel kannst du wieder aufwärmen. verbraucherzentrale.nrw
  5. Bundesinstitut für Risikobewertung (2024): Vergolden statt verkohlen: Fragen und Antworten zu Acrylamid in Lebensmitteln. bfr.bund.de
  6. Which? (2022): Are air fryers worth the hype? Which? testing reveals. which.co.uk

Quellen

  1. Effect of different cooking methods on the content of vitamins and true retention in selected vegetables · Food Science and Biotechnology, 2018
  2. Assessing the Release of Microplastics and Nanoplastics from Plastic Containers and Reusable Food Pouches: Implications for Human Health · Environmental Science & Technology, 2023
  3. Mikrowellenkochgeräte · Bundesamt für Strahlenschutz, 2023
  4. Mikrowelle richtig nutzen: Diese Lebensmittel kannst du wieder aufwärmen · Verbraucherzentrale NRW, 2025
  5. Vergolden statt verkohlen: Fragen und Antworten zu Acrylamid in Lebensmitteln · Bundesinstitut für Risikobewertung, 2024
  6. Are air fryers worth the hype? Which? testing reveals · Which?, 2022