Kurz erklärt:Rucola, auch Rauke genannt, ist ein würziges Blattgemüse aus der Familie der Kreuzblütler. Botanisch werden im Handel vor allem Salatrauke und wilde Rauke angeboten, die sich in Blattform und Schärfe etwas unterscheiden. Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem Mittelmeerraum und ist heute in vielen europäischen Ländern fester Bestandteil der Alltagsküche.
In der Küche wird Rucola überwiegend roh verwendet: als Salatbasis, auf Pizza nach dem Backen, in Sandwiches oder als Zutat für Pesto. Im Handel findest du ihn meist frisch im Bund oder in Beuteln, seltener auch als Baby-Leaf-Mischung. Wegen seiner zarten Blätter ist er nur kurz haltbar und sollte möglichst zeitnah verbraucht werden.
Praktisch besonders ist sein pfeffrig-herbes Aroma, das schon in kleinen Mengen deutlich wahrnehmbar ist. Rucola passt gut zu Tomaten, Zitrone, Hartkäse, Nüssen und milden Blattsalaten. In der Saison aus regionalem Anbau ist er oft aromatischer als lange transportierte Ware; für warme Gerichte eignet er sich eher zum kurzen Unterheben als zum langen Mitgaren.
Rucola, auch Rauke genannt, ist ein würziges Blattgemüse aus der Familie der Kreuzblütler. Botanisch werden im Handel vor allem Salatrauke und wilde Rauke angeboten, die sich in Blattform und Schärfe etwas unterscheiden. Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem Mittelmeerraum und ist heute in vielen europäischen Ländern fester Bestandteil der Alltagsküche.
In der Küche wird Rucola überwiegend roh verwendet: als Salatbasis, auf Pizza nach dem Backen, in Sandwiches oder als Zutat für Pesto. Im Handel findest du ihn meist frisch im Bund oder in Beuteln, seltener auch als Baby-Leaf-Mischung. Wegen seiner zarten Blätter ist er nur kurz haltbar und sollte möglichst zeitnah verbraucht werden.
Praktisch besonders ist sein pfeffrig-herbes Aroma, das schon in kleinen Mengen deutlich wahrnehmbar ist. Rucola passt gut zu Tomaten, Zitrone, Hartkäse, Nüssen und milden Blattsalaten. In der Saison aus regionalem Anbau ist er oft aromatischer als lange transportierte Ware; für warme Gerichte eignet er sich eher zum kurzen Unterheben als zum langen Mitgaren.
Das schärfste Salatkraut Italiens
Rucola (oder Rauke) wird oft nur als pfeffrige Garnitur auf Pizzen gesehen. In der funktionellen Sporternährung ist Rucola jedoch ein absoluter Superstar. Seine scharfen, gezackten Blätter sind eine der reichhaltigsten natürlichen Quellen für anorganisches Nitrat – oft übersteigt der Nitratgehalt von Rucola den von Roter Bete um ein Vielfaches.
Klinische Health Benefits: Stickstoffmonoxid (NO)
Wenn man Rucola lange und gut kaut, wandeln spezielle, symbiotische Bakterien auf unserem Zungenrücken dieses Nitrat in Nitrit um. Im Blutkreislauf wird daraus schließlich Stickstoffmonoxid (NO). Dieses Signalmolekül hat einen extremen, sofortigen Effekt auf die Endothelzellen unserer Blutgefäße: Es zwingt sie, sich zu entspannen und zu weiten (Vasodilatation). Das Resultat ist ein drastisch gesenkter Blutdruck, eine massiv verbesserte Sauerstoffversorgung des Gehirns und (für Kraftsportler) ein extremer "Pump" im Muskel während des Trainings.