Milchreis mit Milch und einer Prise Salz in einen Topf geben und unter Rühren erhitzen, bis die Milch kurz aufkocht.
Die Hitze auf klein stellen und den Milchreis sanft quellen lassen. Zwischendurch umrühren, damit er cremig bleibt und nicht am Topfboden ansetzt.
Währenddessen die Äpfel waschen, entkernen und klein würfeln. Mit Honig, Ceylon-Zimt und etwas Wasser in einen zweiten Topf geben.
Das Apfelkompott sanft köcheln lassen, bis die Apfelstücke weich sind, aber noch etwas Biss haben. Bei Bedarf kurz umrühren, damit sich Honig und Zimt gut verteilen.
Den Milchreis prüfen: Er soll weich, cremig und leicht fließend sein. Falls nötig, noch kurz ziehen lassen.
Zum Servieren den cremigen Milchreis in Schalen geben und das warme Apfelkompott darüberlöffeln.
Häufig gestellte Fragen
Welche Ballaststoffe stecken im Apfelkompott?
Äpfel enthalten vor allem Pektin, einen löslichen Ballaststoff. Er sitzt zum Teil in der Schale, deshalb lohnt es sich, die Äpfel gut gewaschen mit Schale zu verwenden, wenn du die Textur magst.
Ist Ceylon-Zimt wirklich die bessere Wahl?
Für viele ja, weil Ceylon-Zimt im Vergleich zu Cassia-Zimt deutlich weniger Cumarin enthält. Geschmacklich ist er oft etwas feiner und milder.
Welche Nährstoffe liefert Milch in diesem Rezept?
Milch bringt vor allem Calcium, Vitamin B2 und Eiweiß mit. Je nach Sorte sind auch Vitamin B12 und kleine Mengen Fett enthalten.
Sind Äpfel roh oder gekocht besser verträglich?
Gekochte Äpfel werden oft als milder empfunden, weil sie weicher sind und die Struktur sich verändert. Wie gut sie vertragen werden, ist aber individuell.
Hat Honig ernährungsphysiologisch Vorteile gegenüber Zucker?
Honig enthält neben Zucker kleine Mengen weiterer natürlicher Begleitstoffe, etwa Spurenelemente und Pflanzenstoffe. Diese Mengen sind allerdings überschaubar, deshalb bleibt Honig vor allem ein Süßungsmittel.