Weiße Kakaobutter in einer hitzefesten Schüssel oder einem kleinen Topf sehr sanft schmelzen, ohne sie zu stark zu erhitzen.
Matcha und veganes Vanille-Proteinpulver sorgfältig in die flüssige Kakaobutter einrühren, bis eine glatte, gleichmäßige Masse entsteht.
Makadamia-Nüsse grob hacken und unterheben, damit in jedem Stück etwas Biss bleibt.
Die Mischung in eine mit Backpapier ausgelegte kleine Form oder Dose geben und die Oberfläche glatt streichen.
Die Form kalt stellen, bis der Fudge vollständig fest geworden ist, dann in kleine Stücke schneiden.
Gekühlt servieren und den Fudge kurz vor dem Essen ein bis zwei Minuten stehen lassen, damit Aroma und Textur runder werden.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt im Matcha außer Koffein?
Matcha liefert vor allem Polyphenole, besonders Catechine, sowie natürlich vorkommendes Koffein. Die genauen Gehalte schwanken deutlich je nach Anbau, Ernte und Qualität.
Welche Fettsäuren liefern Makadamias?
Makadamias enthalten überwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren, vor allem Ölsäure und Palmitoleinsäure. Dazu kommen kleinere Mengen gesättigter und mehrfach ungesättigter Fettsäuren.
Hat weiße Kakaobutter noch Kakaonährstoffe wie dunkle Schokolade?
Weiße Kakaobutter liefert vor allem Fett und Aroma, aber kaum die Pflanzenstoffe, die man eher aus Kakaomasse oder dunklem Kakao kennt. Deshalb ist sie sensorisch spannend, aber polyphenolärmer.
Ist Matcha für empfindliche Menschen gut verträglich?
Das ist individuell verschieden: Das Koffein kann bei empfindlichen Personen Unruhe oder Magenreizungen begünstigen. Wer sensibel reagiert, startet besser mit kleinen Portionen.
Welche Mikronährstoffe bringen Makadamias mit?
Makadamias enthalten unter anderem Mangan, Kupfer und kleinere Mengen Magnesium sowie B-Vitamine. Die Mengen sind nicht extrem hoch, aber sie tragen zur Nährstoffdichte des Rezepts bei.