Ingwer, Kurkumawurzel, Orangen und Zitrone gründlich waschen. Orange und Zitrone schälen, Ingwer und Kurkuma bei Bedarf grob zerkleinern.
Ingwer, Kurkuma, Orange, Zitrone und schwarzen Pfeffer in einen Hochleistungsmixer geben. Mit einem kleinen Schluck Wasser starten, damit alles besser greift.
Die Mischung fein pürieren, bis ein gleichmäßiger Saft entsteht. Wenn du ihn glatter magst, durch ein feines Sieb oder ein Tuch passieren.
Kurz abschmecken: Für mehr Frische etwas Zitrone, für mehr Schärfe etwas Ingwer. Direkt nach dem Mixen trinken, damit das Aroma klar bleibt.
Wenn du keinen Mixer nutzt, kannst du Ingwer und Kurkuma mit etwas Wasser kurz erhitzen und danach mit Orange, Zitrone und Pfeffer fein pürieren. Nicht lange kochen, damit der frische Charakter erhalten bleibt.
In ein Glas füllen und sofort servieren.
Häufig gestellte Fragen
Welche Nährstoffe stecken vor allem in Orange und Zitrone?
Beide liefern vor allem Vitamin C. Dazu kommen kleinere Mengen Folat, Kalium und verschiedene Zitrus-Flavonoide aus Fruchtfleisch und Schale.
Was ist das Besondere an Ingwer als Zutat?
Ingwer enthält ätherische Öle und scharf schmeckende Stoffe wie Gingerole und Shogaole. Ihr Gehalt variiert je nach Frische, Sorte und Verarbeitung.
Was liefert Kurkumawurzel ernährungsphysiologisch?
Kurkuma enthält Curcuminoide, die für Farbe und einen Teil des typischen Aromas verantwortlich sind. Frische Wurzel bringt außerdem kleine Mengen Mineralstoffe mit, insgesamt aber eher in moderaten Mengen.
Warum kommt schwarzer Pfeffer in den Saft?
Schwarzer Pfeffer enthält Piperin und gibt dem Saft mehr Tiefe. Oft wird auf eine besondere Kombination mit Curcumin verwiesen, aber die Aussagekraft für normale Küchenmengen im Alltag ist begrenzt.
Ist der Saft für empfindliche Verdauung geeignet?
Das hängt von deiner Verträglichkeit ab: Zitrone, Orange, Ingwer, Kurkuma und Pfeffer können bei empfindlichem Magen, Reflux oder Mundschleimhaut reizen. Dann den Saft milder mixen, stärker verdünnen oder ohne Pfeffer trinken.