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Low-Carb Hühnerbrühe

Low-Carb Hühnerbrühe

Low-Carb Hühnerbrühe mit Hühnerknochen, Möhre, Lauch, Knoblauch, Ingwer und Apfelessig. Lange sanft gekocht, klar im Geschmack und angenehm leicht.

Auf einen Blick

Zutaten

Zubereitung

  1. Hühnerknochen in einen großen Topf geben und mit Apfelessig kurz stehen lassen. So startet die Brühe mit einer guten Grundlage.
  2. Möhre und dunklen Lauch grob schneiden. Knoblauchknolle quer halbieren und mit Ingwer und schwarzen Pfefferkörnern zu den Knochen geben.
  3. Mit kaltem Wasser auffüllen und alles langsam erhitzen. Sobald nur kleine Bläschen aufsteigen, die Hitze stark reduzieren.
  4. Die Brühe mehrere Stunden sanft simmern lassen, nicht sprudelnd kochen. Zwischendurch den Schaum an der Oberfläche vorsichtig abschöpfen.
  5. Zum Schluss die Brühe durch ein feines Sieb gießen. Gemüse, Knochen und Gewürze entfernen.
  6. Heiß servieren und nach Wunsch mit etwas Salz abschmecken.

Häufig gestellte Fragen

Liefert Apfelessig wirklich viele Mineralstoffe aus den Knochen?

Apfelessig senkt den pH-Wert und kann den Übergang einzelner Mineralstoffe beeinflussen. Dass dadurch große Mengen Calcium oder Magnesium in der Brühe landen, ist aber wissenschaftlich nicht klar belegt.

Was steckt ernährungsphysiologisch in Knoblauch und Lauch?

Beide gehören zu den Lauchgewächsen und enthalten Schwefelverbindungen, die für Geruch und Geschmack typisch sind. Dazu kommen kleine Mengen Vitamin C, Folat und Kalium, wobei ein Teil davon beim langen Kochen ins Kochwasser übergeht.

Ist Ingwer in der Brühe für empfindliche Mägen immer gut verträglich?

Oft ja, aber nicht immer. Ingwer bringt Scharfstoffe mit, die manche als angenehm empfinden, bei empfindlichem Magen oder Reflux aber auch als reizend wahrgenommen werden können.

Bleibt Beta-Carotin aus der Möhre in der Brühe erhalten?

Ein Teil der Pflanzenstoffe geht in den Sud über, Beta-Carotin ist aber fettlöslich und bleibt nicht vollständig in der klaren Brühe. Für deutlich mehr davon wäre das mitgekochte Gemüse selbst ernährungsphysiologisch relevanter.

Warum können Knoblauch und Lauch nicht für jeden gleich bekömmlich sein?

Sie enthalten Fruktane, also fermentierbare Kohlenhydrate. Menschen mit empfindlichem Darm oder Reizdarm reagieren darauf teils mit Blähungen oder Druckgefühl, selbst wenn die Brühe abgesiebt wird.

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