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Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Kichererbsen abspülen, gut trocknen und mit Olivenöl, Kreuzkümmel, Salz und schwarzem Pfeffer vermengen.
Die Kichererbsen auf dem Blech bei 200 °C 20–25 Min. rösten, bis sie goldbraun und leicht knusprig sind. Zwischendurch einmal wenden.
Den Brokkoli waschen, in kleine Röschen teilen und kurz in Salzwasser blanchieren. Danach abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken, damit er seine Farbe behält.
Für das Dressing Tahini, Zitronensaft und geriebenen Knoblauch verrühren. Mit warmem Wasser glatt rühren und mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.
Brokkoli und geröstete Kichererbsen in eine große Schüssel geben. Das Dressing darüber geben und alles gründlich vermengen.
Auf Schalen verteilen und direkt servieren. Wer mag, gibt noch etwas schwarzen Pfeffer oder ein paar Tropfen Zitronensaft darüber.
Wie gesund ist Veganer Brokkoli-Kichererbsen-Salat?
Health Score 93 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
8 g Ballaststoffe
Wenig Zucker (0,5 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Brokkoli und Kichererbsen liefern Ballaststoffe und pflanzliches Eiweiß. Tahini bringt ungesättigte Fettsäuren mit, Zitrone ergänzt das Rezept mit Vitamin C.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (8 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Salat macht leise satt und bleibt dabei frisch. Er ist cremig, zitronig und hat genau die richtige Menge Biss.
Abwandlungen
Kichererbsen aus der Dose → selbst gekochte Kichererbsen (weniger Zusatzstoffe, meist besserer Geschmack)
5 Bio-Zitronen → 1–2 Zitronen plus etwas Apfelessig (milder, ausgewogener Säuregrad)
1 EL Olivenöl → 1 EL Avocadoöl oder mehr Tahini (hitzestabil bzw. cremiger, ohne Samenöle)
Allergene & Verträglichkeit
Tahini enthält Sesam als Allergen; Kichererbsen und Brokkoli sind meist gut alltagstauglich, können bei empfindlichem Bauch aber blähen, und in der Schwangerschaft sind die Zutaten bei guter Küchenhygiene üblich. Kichererbsen, Brokkoli und Tahini liefern Ballaststoffe (rund 8 g pro Portion).
Häufig gestellte Fragen
Wie gut ist Eisen aus Kichererbsen verwertbar?
Kichererbsen enthalten Eisen, allerdings in pflanzlicher Form. Zitronensaft mit Vitamin C passt hier gut dazu.
Was steckt ernährungsphysiologisch in Tahini?
Tahini aus Sesam liefert vor allem ungesättigte Fettsäuren sowie Calcium, Magnesium und etwas Eisen. Die genauen Mengen hängen stark von Marke und Herstellungsweise ab.
Ist roher oder blanchierter Brokkoli nährstoffreicher?
Brokkoli enthält hitzeempfindliches Vitamin C, deshalb kann langes Garen den Gehalt senken. Kurzes Blanchieren ist ein guter Mittelweg, weil Struktur und ein Teil der Nährstoffe erhalten bleiben.
Warum können Kichererbsen blähen?
Kichererbsen enthalten Ballaststoffe und bestimmte Kohlenhydrate, die im Dickdarm fermentiert werden. Gründliches Abspülen und kleine Portionen sind für empfindliche Menschen oft angenehmer.
Ist Knoblauch wegen seiner Inhaltsstoffe besonders interessant?
Knoblauch enthält schwefelhaltige Verbindungen wie Allicin, die für Geruch und Geschmack mitverantwortlich sind. Vieles dazu wird untersucht, aber die Datenlage ist je nach Fragestellung unterschiedlich stark.