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Veganer Antientzündlicher Kurkuma-Möhren-Snack

Veganer Antientzündlicher Kurkuma-Möhren-Snack

Veganer Antientzündlicher Kurkuma-Möhren-Snack mit Möhren, veganem Naturjoghurt, Kurkuma, Zitronensaft, schwarzem Pfeffer und Leinöl – frisch, cremig...

Auf einen Blick

Zutaten

Zubereitung

  1. Möhren waschen, bei Bedarf schälen und in handliche Sticks schneiden.
  2. Veganen Naturjoghurt in einer kleinen Schüssel glatt rühren, bis er cremig ist.
  3. Kurkuma, schwarzen Pfeffer und Zitronensaft unter den Joghurt rühren, bis der Dip gleichmäßig gefärbt ist.
  4. Ein paar Tropfen Leinöl einrühren oder zum Schluss über den Dip geben.
  5. Den Dip kurz stehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
  6. Möhrensticks mit dem Kurkuma-Dip servieren und direkt genießen.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist schwarzer Pfeffer in dem Dip?

Schwarzer Pfeffer enthält Piperin, einen natürlichen Scharfstoff. Er wird oft zusammen mit Kurkuma genannt, weil Piperin die Verfügbarkeit bestimmter Kurkuma-Bestandteile beeinflussen kann.

Was steckt ernährungsphysiologisch in Möhren?

Möhren liefern vor allem Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A. Dazu kommen Ballaststoffe sowie kleinere Mengen an Kalium und weiteren Pflanzenstoffen.

Ist Leinöl in so kleiner Menge überhaupt sinnvoll?

Leinöl liefert Alpha-Linolensäure, also eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure. Die Menge ist hier klein, ergänzt den Snack aber fachlich sinnvoll.

Kann Kurkuma empfindlichen Magen reizen?

In Küchenmengen ist Kurkuma für viele gut verträglich. Bei sehr empfindlichem Magen oder wenn scharf Gewürztes nicht gut bekommt, kann auch schwarzer Pfeffer relevanter sein als das Kurkuma selbst.

Hat Zitronensaft nur Geschmack oder auch Nährstoffe?

Zitronensaft bringt vor allem Säure und etwas Vitamin C mit, allerdings in dieser kleinen Menge nicht sehr viel. Er rundet den Dip eher sensorisch ab als dass er nennenswert zur Nährstoffmenge beiträgt.

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