Low-Carb Radieschen-Quark-Beilage mit knackigen Radieschen, Magerquark oder Hüttenkäse und frischem Schnittlauch – würzig, eiweißreich und schnell gemacht.
Radieschen gründlich waschen, das Grün entfernen und die Knollen fein würfeln.
Magerquark oder Hüttenkäse in eine Schüssel geben und mit etwas Mineralwasser glatt und locker rühren.
Die Radieschenwürfel unter den Quark heben.
Schnittlauch waschen, in feine Röllchen schneiden und unterrühren.
Mit Kräutersalz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und kurz ziehen lassen.
Zum Servieren die Radieschen-Quark-Beilage in eine Schale geben und mit etwas Schnittlauch oder Pfeffer bestreuen.
Häufig gestellte Fragen
Sind Radieschen roh gut verträglich?
Für viele ja, aber die Senföle können bei empfindlichem Magen oder Reizdarm etwas scharf wirken. Kleine Portionen sind oft angenehmer als große.
Was ist nährstoffreicher: Magerquark oder Hüttenkäse?
Beide liefern Eiweiß und Calcium. Magerquark ist meist etwas kompakter in der Konsistenz, Hüttenkäse bringt zusätzlich mehr Struktur und je nach Produkt etwas andere Mengen an Natrium und Fett mit.
Enthält Schnittlauch relevante Vitamine?
Ja, Schnittlauch liefert unter anderem Vitamin K und kleinere Mengen Vitamin C und Folat. Da meist nur wenig verwendet wird, bleibt der Beitrag eher ergänzend.
Sind Kräutersalz und Pfeffer ernährungsphysiologisch wichtig?
Sie prägen vor allem den Geschmack. Kräutersalz erhöht den Natriumgehalt, Pfeffer enthält sekundäre Pflanzenstoffe, aber in kleinen Küchenmengen ist der Nährstoffbeitrag begrenzt.
Ist Mineralwasser im Quark nur für die Konsistenz da?
Im Wesentlichen ja. Je nach Mineralwasser kommen kleine Mengen Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium dazu, insgesamt bleibt der Effekt aber überschaubar.