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Kichererbsenmehl mit Wasser, Hafermilch, Apfelmus, Ahornsirup, Zimt und Salz in einer Schüssel glatt rühren. Den Teig kurz stehen lassen, damit das Mehl quellen kann.
Kokosöl in einer großen Pfanne sanft erhitzen. Den Teig hineingeben und bei mittlerer Hitze stocken lassen, bis die Unterseite leicht Farbe bekommt.
Den Teig mit einem Pfannenwender in grobe Stücke teilen und wenden. Weiter braten, bis die Stücke außen leicht gebräunt und innen noch saftig sind.
Kokosblütenzucker darüberstreuen und kurz mit in der Pfanne schwenken, damit er leicht anschmilzt. So bekommt der falsche Kaiserschmarrn eine feine, karamellige Note.
Falls die Stücke noch zu weich wirken, kurz weiter garen. Zum Schluss mit etwas zusätzlichem Zimt abschmecken, wenn du es würziger magst.
Direkt heiß servieren, am besten mit etwas Apfelmus dazu.
Wie gesund ist Falscher Kaiserschmarrn aus Kichererbsen?
Ernährung 66 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Wenig Zucker (5 g)
Reich an Eisen
Kichererbsenmehl liefert pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, Apfelmus steuert natürliche Süße bei. Zimt und Hafermilch ergänzen das Rezept geschmacklich und bringen je nach Produkt unter anderem Mineralstoffe mit.
Wenig schnelle Carbs: Okay (5 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (6 von 10 Punkten)
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Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Wenn es schnell gehen soll und du trotzdem etwas Warmes auf dem Teller willst, ist dieses Rezept genau richtig. Es ist unkompliziert, angenehm süß und macht auch ohne klassischen Teig richtig Freude.
Abwandlungen
Hafermilch → Mandelmilch (oft etwas leichter im Geschmack)
Ahornsirup → Dattelmus (weniger freie Süße, plus etwas Ballaststoffe)
Enthält je nach Hafermilch Hafer und ist bei zertifizierten Produkten glutenfrei; Kichererbsen können bei empfindlichem Bauch ungewohnt sein, für Kinder in kleinen Portionen meist gut geeignet, in der Schwangerschaft sind die Zutaten im üblichen Küchengebrauch unauffällig. Das Gericht enthält Ballaststoffe aus Kichererbsenmehl und Apfelmus.