Haferflocken mit Pflanzenmilch und einer Prise Salz in einem Topf aufkochen. Die Hitze reduzieren und cremig köcheln lassen, dabei gelegentlich rühren.
Die Banane längs halbieren. Kokosöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Bananenhälften mit der Schnittfläche nach unten hineinlegen.
Die Banane mit Ahornsirup oder Honig und Ceylon-Zimt bestreuen. Kurz braten, bis die Schnittflächen goldbraun sind und die Banane weich wird.
Walnüsse grob hacken. Das Porridge noch einmal umrühren und bei Bedarf etwas Pflanzenmilch ergänzen, wenn es lockerer sein soll.
Das Porridge in eine Schüssel füllen. Die karamellisierte Banane darauflegen und mit Walnüssen bestreuen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Besondere an Ceylon-Zimt?
Ceylon-Zimt enthält im Schnitt deutlich weniger Cumarin als Cassia-Zimt. Das ist vor allem dann relevant, wenn Zimt regelmäßig verwendet wird.
Welche Fettsäuren stecken in Walnüssen?
Walnüsse enthalten vor allem mehrfach ungesättigte Fettsäuren, darunter Alpha-Linolensäure. Dazu kommen kleinere Mengen einfach ungesättigter und gesättigter Fettsäuren.
Ist Banane bei empfindlichem Magen gut verträglich?
Reife Banane wird oft als mild empfunden und ist für viele gut verträglich. Sehr reife oder große Portionen können bei manchen Menschen dennoch blähend wirken.
Welche Ballaststoffe liefern Haferflocken genau?
Hafer enthält lösliche und unlösliche Ballaststoffe, darunter Beta-Glucane. Diese gehören zu den charakteristischen Inhaltsstoffen von Hafer.
Macht die Wahl der Pflanzenmilch ernährungsphysiologisch einen Unterschied?
Ja, je nach Sorte unterscheiden sich Eiweiß, Fett und Mikronährstoffe deutlich. Angereicherte Pflanzenmilch kann zusätzlich Calcium, Vitamin D oder Vitamin B12 enthalten.