Süßkartoffel gründlich waschen, schälen und in grobe Stücke schneiden. Pekannüsse grob hacken, falls du sie verwenden möchtest.
Die Süßkartoffel in einem Topf mit wenig Wasser weich garen, bis sie sich leicht zerdrücken lässt. Danach kurz abgießen.
Die warme Süßkartoffel mit Kokosmilch, Kollagen-Peptiden, Kokosöl, Ceylon-Zimt und Meersalz in einen Mixer geben. Fein pürieren, bis die Bowl cremig und glatt ist.
Falls die Konsistenz zu dick ist, etwas warmes Wasser oder zusätzliche Kokosmilch ergänzen. Ist sie zu flüssig, kurz im Topf bei milder Hitze eindicken lassen.
Die Bowl einmal abschmecken und bei Bedarf mit etwas mehr Zimt oder einer kleinen Prise Salz abrunden.
In eine Schale füllen und nach Wunsch mit gehackten Pekannüssen servieren. Am besten warm genießen.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt ernährungsphysiologisch in Süßkartoffeln?
Süßkartoffeln liefern vor allem Beta-Carotin, außerdem Ballaststoffe und Kalium. Je nach Sorte kann der Gehalt an Pflanzenstoffen leicht variieren.
Was ist an Kollagen-Peptiden besonders?
Kollagen-Peptide bestehen überwiegend aus den Aminosäuren Glycin, Prolin und Hydroxyprolin. Sie sind geschmacksneutral und lösen sich meist gut in warmen und kalten Speisen.
Ist Kokosmilch gut verträglich?
Das ist individuell. Viele vertragen kleine Mengen gut, bei empfindlicher Verdauung kann der Fettgehalt mancher Kokosprodukte aber als reichhaltig empfunden werden.
Warum Ceylon-Zimt statt Cassia-Zimt?
Ceylon-Zimt enthält üblicherweise weniger Cumarin als Cassia-Zimt. Wenn Zimt häufiger auf dem Speiseplan steht, ist das ein sinnvoller Unterschied.
Was bringen Pekannüsse in dieser Bowl?
Pekannüsse liefern vor allem ungesättigte Fettsäuren und etwas Vitamin E sowie Mangan. Sie machen die Bowl außerdem etwas nussiger und bringen feinen Biss.