Vegetarisches Cranberry-Rosmarin-Oxymel: erfrischendes Rezept mit Apfelessig, Cranberrys, Honig und Rosmarin – herb, kühl und schnell im Glas gemischt.
Cranberrys waschen und in ein großes Glas geben. Mit einem Stößel leicht andrücken, damit Saft austritt.
Apfelessig, Honig und den Rosmarinzweig dazugeben. Alles gut verrühren, bis sich der Honig weitgehend gelöst hat.
Eiswürfel ins Glas füllen. Mit Mineralwasser oder stillem Wasser aufgießen.
Noch einmal kurz umrühren, damit sich Cranberrysaft, Essig und Honig gleichmäßig verteilen. Den Rosmarin dabei im Glas ziehen lassen.
Wer mag, lässt das Getränk ein paar Minuten stehen, damit das Rosmarin-Aroma etwas deutlicher wird.
Gut gekühlt servieren und vor dem Trinken noch einmal kurz umrühren.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt ernährungsphysiologisch in Cranberrys?
Cranberrys liefern vor allem Polyphenole, darunter Anthocyane, sowie etwas Vitamin C und Mangan. Frisch sind sie recht herb und enthalten im Vergleich zu süßen Früchten weniger Zucker.
Ist Apfelessig eine relevante Quelle für Vitamine oder Mineralstoffe?
Nicht wirklich. Apfelessig besteht vor allem aus Wasser und Essigsäure, dazu kommen nur kleine Mengen weiterer Pflanzenstoffe aus dem Apfel.
Was bringt Rosmarin in so einem Getränk mit?
Rosmarin enthält ätherische Öle und antioxidative Pflanzenstoffe wie Rosmarinsäure. Für kleine Mengen im Getränk ist die Evidenz zu konkreten ernährungsphysiologischen Effekten allerdings begrenzt.
Ist Honig verträglicher als Zucker?
Honig enthält ebenfalls vor allem Zucker, hauptsächlich Fruktose und Glukose, dazu geringe Mengen an Enzymen und Pflanzenstoffen. Menschen mit empfindlichem Blutzuckerstoffwechsel oder Fruktoseproblemen sollten ihn trotzdem bewusst einsetzen.
Kann das Getränk bei empfindlichem Magen problematisch sein?
Ja, die Kombination aus Säure, Kohlensäure und rohen Cranberrys kann bei Reflux, Gastritis oder sehr empfindlichem Magen reizen. Dann ist stilles Wasser oft angenehmer oder das Getränk sollte milder verdünnt werden.