High-Protein Zitronen-Wildlachsfilets aus dem Backofenpapier (Papillote)
High-Protein Zitronen-Wildlachsfilets aus dem Backofenpapier: zarter Wildlachs mit Zucchini, gelber Paprika, Bio-Zitrone, Thymian und Olivenöl aus dem...
Backofen vorheizen. Zucchini und gelbe Paprika waschen, putzen und in feine Streifen oder Scheiben schneiden; die Bio-Zitrone in dünne Scheiben schneiden.
Backpapier zuschneiden und das Gemüse mittig verteilen. Mit Olivenöl, Salz, grobem schwarzen Pfeffer und frischem Thymian würzen.
Die Wildlachsfilets auf das Gemüse legen und mit Zitronenscheiben belegen. Mit etwas Olivenöl beträufeln und leicht salzen.
Das Backpapier zu dichten Päckchen falten, damit der Dampf im Inneren bleibt. Die Papilloten auf ein Blech legen und im Ofen garen, bis der Wildlachs zart und eben durch ist.
Die Päckchen kurz ruhen lassen und dann vorsichtig öffnen. Den entstandenen Sud über Wildlachs und Gemüse geben.
Häufig gestellte Fragen
Welche Fettsäuren stecken im Wildlachs?
Wildlachs enthält vor allem langkettige Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA. Deren Gehalt schwankt je nach Fanggebiet und Saison, ist bei Lachs aber grundsätzlich relevant.
Was bringt die Bio-Zitrone hier ernährungsphysiologisch mit?
Zitrone liefert vor allem Vitamin C und verschiedene Pflanzenstoffe aus Schale und Saft. Die genauen Mengen im fertigen Gericht bleiben überschaubar, weil nur ein Teil davon tatsächlich mitgegessen wird.
Ist gelbe Paprika genauso nährstoffreich wie rote?
Gelbe Paprika enthält ebenfalls Vitamin C und Carotinoide, meist aber etwas anders verteilt als rote Paprika. Die Farbe zeigt vor allem einen anderen Reifegrad und ein anderes Spektrum an Pflanzenfarbstoffen.
Ist Zucchini gut verträglich?
Zucchini gilt meist als mild und gut bekömmlich, besonders gegart. Bei sehr empfindlichem Darm kann rohe Paprika eher auffallen als Zucchini; individuell ist das aber unterschiedlich.
Hat Thymian ernährungsphysiologisch Bedeutung oder ist er nur Aroma?
Thymian enthält ätherische Öle und kleinere Mengen sekundärer Pflanzenstoffe. In den üblichen Küchenmengen steht klar das Aroma im Vordergrund; belastbare Aussagen zu ernährungsphysiologischen Effekten sind hier begrenzt.