Die gefrorenen Bananenstücke in einen starken Mixer oder Food Processor geben und kurz anmixen, bis eine krümelige Masse entsteht.
Matcha-Pulver, Limettensaft und Kokosmilch dazugeben. Alles weiter mixen.
Die Masse zwischendurch mit einem Spatel nach unten schieben, damit sie gleichmäßig cremig wird.
So lange pürieren, bis die Nice-Cream glatt, dick und löffelbar ist.
Frische Minze fein schneiden oder als Topping bereitlegen.
Sofort servieren und mit Minze und ungesüßten Kokosraspeln bestreuen.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel Koffein steckt in Matcha?
Matcha enthält natürliches Koffein, meist mehr als klassisch aufgegossener Grüntee bezogen auf die Portion. Wie viel genau enthalten ist, hängt stark von Sorte und Qualität ab.
Was liefern Bananen außer natürlicher Süße?
Bananen enthalten vor allem Kohlenhydrate, Kalium und Vitamin B6. Je nach Reifegrad verändert sich auch der Anteil an Stärke und Zucker.
Ist Kokosmilch ernährungsphysiologisch mit Nüssen vergleichbar?
Nein, Kokos liefert vor allem Fett und nur wenig Eiweiß. Die Fettsäuren sind überwiegend gesättigt und unterscheiden sich damit deutlich von Nüssen wie Mandeln oder Walnüssen.
Warum passt Limettensaft nicht nur geschmacklich gut dazu?
Limettensaft bringt Säure und kleine Mengen Vitamin C mit. Die Säure balanciert die Süße der Banane und die herben Noten des Matcha.
Ist Matcha für empfindliche Menschen immer gut verträglich?
Nicht unbedingt, denn das enthaltene Koffein und die Gerbstoffe können bei manchen Menschen auf nüchternen Magen unangenehm sein. Dann ist eine kleinere Menge oft die sanftere Wahl.