Die Zucchini mit dem Spiralschneider zu feinen Zoodles verarbeiten. Knoblauch hacken, Chili in dünne Ringe schneiden und die Petersilie grob zupfen.
Eine breite Pfanne erhitzen und das Olivenöl hineingeben. Knoblauch und Chili kurz anschwitzen, bis sie duften, aber keine Farbe nehmen.
Die Garnelen in die Pfanne geben und bei guter Hitze kurz braten, bis sie rosa und gerade eben gar sind. Mit etwas Salz würzen.
Die Zoodles dazugeben und nur kurz in der Resthitze wenden. So bleiben sie leicht knackig und ziehen nicht zu viel Wasser.
Mit Zitronensaft abschmecken und alles vorsichtig vermengen. Zum Schluss die Petersilie unterheben oder darübergeben.
Auf Teller verteilen und direkt servieren. Wer mag, gibt noch etwas Olivenöl und ein paar zusätzliche Chiliringe darüber.
Häufig gestellte Fragen
Welche Nährstoffe stecken in Garnelen?
Garnelen liefern vor allem Eiweiß sowie Selen, Jod und Vitamin B12. Je nach Herkunft und Fütterung sind auch kleine Mengen Omega-3-Fettsäuren enthalten.
Ist Knoblauch ernährungsphysiologisch besonders interessant?
Knoblauch enthält Schwefelverbindungen wie Allicin, die oft diskutiert werden. Die Datenlage zu konkreten gesundheitlichen Vorteilen über normale Küchenmengen ist aber nicht in jedem Punkt eindeutig.
Was bringt Zucchini im Vergleich zu normalen Nudeln mit?
Zucchini enthält deutlich mehr Wasser und liefert Vitamin C, Kalium und etwas Folat. Dazu kommen geringe Mengen Ballaststoffe, während Stärke nur in kleiner Menge enthalten ist.
Ist Chili für jeden gut verträglich?
Nicht unbedingt. Capsaicin kann für manche angenehm sein, bei empfindlichem Magen, Reflux oder gereizter Verdauung aber auch unangenehm werden.
Warum passt Olivenöl hier ernährungsphysiologisch gut?
Olivenöl liefert vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren und kleinere Mengen Vitamin E. Außerdem enthält hochwertiges natives Olivenöl Polyphenole, deren Gehalt je nach Sorte und Verarbeitung schwankt.