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Veganes Dal Makhani mit Linsen, Kidneybohnen, passierten Tomaten und Kokosmilch – cremig, würzig und sättigend, mit warmen Gewürzen und frischem Koriander.
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Linsen in einem Sieb gründlich abspülen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken.
Kokosöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin goldbraun anschwitzen. Knoblauch und Ingwer dazugeben und kurz mitrösten.
Garam Masala, Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander und Cayennepfeffer einrühren und kurz im Öl anrösten, bis sie duften. Linsen und Kidneybohnen dazugeben und gut vermengen.
Passierte Tomaten und Wasser angießen, aufkochen und dann sanft köcheln lassen. Das Dal kochen, bis die Linsen weich sind und die Konsistenz sämig wird.
Kokosmilch unterrühren und offen weiterköcheln, bis alles cremig eindickt. Mit Salz abschmecken.
Mit frischem Koriander servieren. Dazu passen Basmatireis oder ein schlichtes Fladenbrot.
Wie gesund ist Veganes Dal Makhani?
Ernährung 87 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
Ballaststoffreich (15 g)
Wenig Zucker (5 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Linsen und Kidneybohnen liefern pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, Folat und Mineralstoffe wie Eisen und Magnesium. Tomaten bringen Lycopin mit, Kokosmilch sorgt vor allem für Cremigkeit und Energie, ihr ernährungsphysiologischer Vorteil ist aber insgesamt eher begrenzt.
Wenig schnelle Carbs: Gut (7 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Sehr gut (10 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Dal ist echtes Wohlfühlessen: cremig, würzig und angenehm tief im Geschmack. Es kocht sich unkompliziert und wird mit jeder Minute im Topf runder.
Abwandlungen
Kidneybohnen → schwarze Bohnen (ähnlich ballaststoffreich und eiweißhaltig)
Kokosmilch → Cashewmus mit Wasser (meist etwas mehr ungesättigte Fettsäuren)
Koriandergrün → Petersilie (liefert ebenfalls sekundäre Pflanzenstoffe und passt milder)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist von Natur aus vegan und glutenfrei, kann aber je nach Gewürzmischung Spuren enthalten; für Kinder den Cayennepfeffer reduzieren, in der Schwangerschaft sind die Zutaten üblich unproblematisch, wenn Hülsenfrüchte gut durchgegart sind. In Linsen, Bohnen und Tomaten stecken Ballaststoffe.