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Cremige Kürbissuppe mit Kokosmilch und gerösteten Kernen

Cremige Kürbissuppe mit Kokosmilch und gerösteten Kernen

Cremige Kürbissuppe mit Kokosmilch und gerösteten Kernen: Hokkaido, Ingwer, Curry und Kokosmilch ergeben eine milde, würzige Suppe mit feiner Röstaromatik.

Auf einen Blick

Zutaten

Zubereitung

  1. Zwiebel schälen und mit dem Ingwer grob hacken. Den Hokkaido waschen, entkernen und in Stücke schneiden.
  2. Ghee oder Kokosöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel mit Ingwer kurz anschwitzen. Currypulver dazugeben und nur kurz mitrösten, bis es duftet.
  3. Den Kürbis in den Topf geben, mit Gemüsebrühe aufgießen und weich köcheln lassen. Sobald der Hokkaido gar ist, Kokosmilch einrühren.
  4. Die Suppe fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls sie zu dick ist, etwas Brühe ergänzen.
  5. Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne rösten, bis sie leicht aufspringen und nussig riechen. Kurz abkühlen lassen.
  6. Die Kürbissuppe in Schalen füllen und mit den gerösteten Kürbiskernen servieren.

Häufig gestellte Fragen

Welche Nährstoffe stecken im Hokkaido-Kürbis?

Hokkaido liefert vor allem Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A sowie etwas Kalium und Ballaststoffe. Die Schale kann mitgegessen werden, wenn der Kürbis gut gewaschen ist.

Was bringen Kürbiskerne in der Suppe ernährungsphysiologisch?

Kürbiskerne enthalten Magnesium, Zink, Eisen und ungesättigte Fettsäuren. Dazu kommen etwas Eiweiß und Ballaststoffe, was sie als Topping ernährungsphysiologisch interessant macht.

Ist Kokosmilch eine gute Fettquelle?

Kokosmilch enthält überwiegend gesättigte Fettsäuren, darunter mittelkettige Fettsäuren. Sie sorgt vor allem für Mundgefühl und Sättigung; ernährungsphysiologisch ist sie anders zusammengesetzt als Olivenöl oder Avocadoöl.

Ist Ingwer in der Suppe für jeden gut verträglich?

Viele vertragen Ingwer in kleinen Mengen gut, bei empfindlichem Magen oder viel Schärfe kann er aber auch reizen. Wenn du sensibel auf Gewürze reagierst, nimm ihn eher sparsam.

Hat Currypulver relevante Nährstoffe oder ist es vor allem Geschmack?

Currypulver liefert kleine Mengen sekundärer Pflanzenstoffe aus Gewürzen wie Kurkuma, Koriander oder Kreuzkümmel. In üblichen Küchenmengen steht aber klar das Aroma im Vordergrund, nicht ein messbarer Nährstoffbeitrag.

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