Backofen vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen oder leicht mit Olivenöl einfetten. Thunfisch gut abtropfen lassen und gründlich ausdrücken.
Thunfisch mit Eiern und Oregano in einer Schüssel vermengen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Auf dem Blech zu einem dünnen, runden Boden formen.
Den Boden backen, bis er fest ist und an den Rändern leicht Farbe bekommt. So hält er den Belag später besser.
Den vorgebackenen Boden mit passierten Tomaten bestreichen und mit roter Zwiebel belegen. Weiterbacken, bis die Oberfläche heiß ist und die Ränder schön gebräunt sind.
Mit frischem Basilikum und etwas zusätzlichem Oregano fertigstellen. Kurz abkühlen lassen, in Stücke schneiden und direkt servieren.
Häufig gestellte Fragen
Ist Thunfisch eine gute Quelle für Omega-3-Fettsäuren?
Ja, Thunfisch liefert Omega-3-Fettsäuren, allerdings meist weniger als fettere Fische wie Lachs oder Makrele. Der Gehalt schwankt je nach Art und Verarbeitung.
Welche Mikronährstoffe stecken in Eiern?
Eier enthalten unter anderem Cholin, Vitamin A, Vitamin B12, Riboflavin und Selen. Cholin ist ernährungsphysiologisch besonders interessant, weil viele Menschen davon eher wenig aufnehmen.
Sind passierte Tomaten trotz Verarbeitung noch nährstoffreich?
Ja, sie enthalten weiterhin Kalium und Lycopin. Gerade Lycopin ist in verarbeiteten Tomaten oft gut verfügbar.
Warum können Zwiebeln nicht jeder gut vertragen?
Rote Zwiebeln enthalten FODMAPs, also bestimmte kurzkettige Kohlenhydrate, die bei empfindlichen Menschen Blähungen oder Druckgefühl auslösen können. Das ist vor allem bei Reizdarm ein Thema.
Bringen Oregano und Basilikum ernährungsphysiologisch viel?
In den üblichen Mengen vor allem geschmacklich, dazu kommen kleine Mengen Polyphenole und ätherische Öle. Für konkrete gesundheitliche Effekte ist die Evidenz in Küchenmengen eher begrenzt.