Zuckerfreier Matcha-Kokos-Chia-Pudding mit Himbeeren
Zuckerfreier Matcha-Kokos-Chia-Pudding mit Himbeeren: cremiges Frühstück mit Kokosmilch, Chiasamen, Matcha und frischen Beeren – sanft süß und angenehm...
Matcha-Aufgusspulver mit wenig heißem Wasser glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
Die Matcha-Mischung mit Kokosmilch und Ahornsirup oder Honig in einem Glas gründlich verrühren.
Chiasamen einrühren und die Mischung kurz stehen lassen. Danach noch einmal gut umrühren, damit sich die Samen gleichmäßig verteilen.
Das Glas verschließen und im Kühlschrank ziehen lassen, bis der Pudding deutlich andickt.
Vor dem Servieren den Pudding kurz umrühren, damit die Konsistenz wieder schön cremig wird.
Mit Himbeeren und Kokosraspeln toppen und direkt genießen.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt ernährungsphysiologisch in Chiasamen?
Chiasamen liefern Ballaststoffe, pflanzliches Omega-3 in Form von ALA sowie Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium und Mangan. Die genaue Aufnahme der Nährstoffe kann je nach Quellzeit und Gesamtmahlzeit etwas variieren.
Ist Matcha wegen seiner Inhaltsstoffe für jeden gut verträglich?
Nicht immer. Matcha enthält Koffein und Gerbstoffe, was bei empfindlichen Menschen nüchtern zu Unruhe oder Magenreizungen führen kann.
Welche Nährstoffe bringen Himbeeren in den Pudding?
Himbeeren enthalten Vitamin C, Ballaststoffe und verschiedene Polyphenole. Sie gehören außerdem zu den zuckerärmeren Früchten, auch wenn sie natürlich Fruchtzucker mitbringen.
Wie ist Kokosmilch ernährungsphysiologisch einzuordnen?
Kokosmilch liefert vor allem Fett, insbesondere gesättigte Fettsäuren. Sie macht den Pudding vollmundig, ist aber keine nennenswerte Quelle für Protein.
Sind Matcha und Chiasamen in der Schwangerschaft unproblematisch?
Chiasamen sind in üblichen Mengen meist unauffällig, solange sie gut eingeweicht werden und ausreichend Flüssigkeit dazukommt. Bei Matcha ist Zurückhaltung sinnvoll, weil er Koffein enthält; bei Unsicherheit ist die individuelle Rücksprache mit Hebamme oder Ärztin fair.