Low-Carb Zucchininudeln mit Macadamia-Pesto: ein frisches Rezept mit Zucchini, Basilikum, Macadamia, Parmesan, Olivenöl und Limettensaft – aromatisch...
Zucchini waschen und mit einem Spiralschneider oder Sparschäler in feine Zucchininudeln schneiden. Basilikum waschen und grob vorbereiten.
Macadamia-Nüsse mit Basilikum, Parmesan, Olivenöl, Knoblauch-Olivenöl und Limettensaft in einen Mixer geben. Alles zu einem cremigen Pesto pürieren.
Das Pesto abschmecken und bei Bedarf mit etwas mehr Limettensaft oder Olivenöl geschmeidiger machen. Die Konsistenz sollte cremig, aber noch leicht stückig sein.
Die Zucchininudeln in eine Schüssel geben und mit dem Macadamia-Pesto vermengen. Kurz ziehen lassen, damit die Aromen sich verbinden.
Wenn du die Zucchininudeln lieber etwas weicher magst, kannst du sie ganz kurz in einer warmen Pfanne schwenken. Nicht zu lange erhitzen, damit sie bissfest bleiben.
Auf Teller verteilen und direkt servieren. Nach Wunsch mit etwas Parmesan und frischem Basilikum abrunden.
Häufig gestellte Fragen
Welche Fette stecken in Macadamia-Nüssen und Olivenöl?
Beide liefern vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren. Macadamia ist dafür besonders bekannt, während Olivenöl zusätzlich natürliche Begleitstoffe wie Polyphenole enthalten kann.
Was bringt Basilikum ernährungsphysiologisch mit?
Basilikum enthält unter anderem Vitamin K, kleine Mengen Folat und verschiedene Pflanzenstoffe. Die verzehrte Menge ist meist eher klein, geschmacklich ist es aber ein prägender Bestandteil.
Ist Limettensaft nur für den Geschmack da?
Vor allem für Frische und Balance, aber er liefert auch etwas Vitamin C. Die genaue Menge bleibt in so einem Rezept eher moderat.
Wie gut sind Zucchini bei empfindlicher Verdauung verträglich?
Zucchini gelten meist als mild und wasserreich und werden oft gut vertragen. Roh können größere Mengen bei empfindlichem Magen trotzdem individuell unterschiedlich ankommen.
Ist Parmesan in kleinen Mengen ernährungsphysiologisch relevant?
Ja, auch kleine Mengen liefern konzentriert Calcium, Phosphor und Eiweiß. Dazu kommt, dass gereifter Parmesan meist nur sehr wenig Lactose enthält, was manche besser vertragen.