1 Prise schwarzer Pfeffer (hilft der Kurkuma-Aufnahme)
Zubereitung
Ingwer gründlich waschen, bei Bedarf schälen und in grobe Stücke schneiden. Zitronen auspressen und den Saft auffangen.
Ingwer mit Zitronensaft in einen Mixer geben oder sehr fein reiben und gut verrühren. Kurkumapulver hinzufügen.
Schwarzen Pfeffer einrühren und alles kurz mixen oder kräftig vermengen. Wenn dir die Schärfe zu deutlich ist, etwas Honig einarbeiten.
Die Mischung durch ein feines Sieb geben, wenn du den Shot klarer und glatter trinken möchtest. Für mehr Charakter kannst du ihn auch naturbelassen lassen.
Kurz abschmecken: mehr Zitrone für mehr Säure, etwas Honig für eine mildere Kante. Direkt nach dem Mischen trinken.
In kleine Gläser füllen und gut gekühlt oder bei Zimmertemperatur servieren.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt ernährungsphysiologisch in Ingwer?
Ingwer enthält ätherische Öle und Scharfstoffe wie Gingerole und Shogaole. Dazu kommen kleine Mengen Kalium und weitere sekundäre Pflanzenstoffe.
Ist Zitronensaft eine gute Quelle für Vitamin C?
Ja, Zitronensaft liefert Vitamin C, auch wenn die Menge pro Shot überschaubar bleibt. Der Gehalt hängt stark von Reife, Sorte und Frische der Zitrone ab.
Warum wird schwarzer Pfeffer mit Kurkuma kombiniert?
Schwarzer Pfeffer enthält Piperin. Piperin wird häufig genannt, weil es in Studien die Verfügbarkeit von Curcumin erhöhen kann.
Ist Kurkuma im Shot ernährungsphysiologisch relevant?
Kurkuma liefert Curcuminoide und etwas Mangan. Bei den üblichen kleinen Mengen in einem Shot bleibt der Beitrag eher ergänzend als groß.
Für wen kann der Shot schwer verträglich sein?
Bei empfindlichem Magen, Reflux oder gereizter Mundschleimhaut können Ingwer, Zitrone und Pfeffer deutlich sein. Auch Honig ist nicht für Säuglinge geeignet.