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Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in grobe Würfel schneiden. Die Schale kann beim Hokkaido mitgegessen werden.
Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Ingwer kurz anschwitzen, bis alles duftet.
Kürbis dazugeben, kurz mitbraten und mit Gemüsebrühe aufgießen. Zugedeckt köcheln lassen, bis der Kürbis sehr weich ist.
Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie leicht knacken und aromatisch riechen. Beiseitestellen.
Kokosmilch zur Suppe geben und alles fein pürieren. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken.
In Schalen füllen und mit gerösteten Kürbiskernen und etwas Kokosmilch servieren.
Wie gesund ist Kürbis-Ingwer-Suppe mit gerösteten Kürbiskernen?
Ernährung 70 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Wenig Zucker (0 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Hokkaido liefert Ballaststoffe und Beta-Carotin, Ingwer und Knoblauch bringen aromatische Pflanzenstoffe mit. Kürbiskerne enthalten unter anderem Magnesium, Zink und etwas Eiweiß.
Wenig schnelle Carbs: Okay (6 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
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Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Diese Suppe ist einfach, warm und angenehm würzig. Sie schmeckt cremig, ohne schwer zu sein, und passt gut in die kühle Jahreszeit.
Das Rezept ist von Natur aus glutenfrei; Kokosmilch und Kürbiskerne können bei empfindlichen Personen relevant sein, Ingwer und Knoblauch sind für Kinder oft besser in milder Dosierung, und in der Schwangerschaft sind die üblichen Küchenmengen unproblematisch. Kürbis, Zwiebel und Knoblauch liefern Ballaststoffe (rund 4 g pro Portion).