Chiasamen mit Mandelmilch und Honig in einer Schüssel gründlich verrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist. Kurz stehen lassen und noch einmal umrühren, damit die Mischung ohne Klümpchen quellen kann.
Die Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern schneiden. Mit Zitronensaft fein pürieren, bis eine glatte, cremige Fruchtschicht entsteht.
Den Chia-Pudding erneut umrühren, sobald er deutlich angedickt ist. So bleibt die Konsistenz gleichmäßig und angenehm cremig.
Den Chia-Pudding auf kleine Gläser verteilen und die Mango-Creme vorsichtig daraufgeben. Wer mag, zieht die Schichten mit einem Löffel leicht ineinander.
Das Dessert kurz kalt stellen, damit beide Schichten noch etwas fester werden und gut zusammenfinden.
Gekühlt servieren und direkt aus dem Glas genießen.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt ernährungsphysiologisch in Chiasamen?
Chiasamen liefern Ballaststoffe, pflanzliche Omega-3-Fettsäuren in Form von Alpha-Linolensäure sowie Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium. Dazu kommen kleine Mengen Eiweiß und sekundäre Pflanzenstoffe.
Welche Vitamine bringt Mango in dieses Dessert?
Mango enthält vor allem Vitamin C und Carotinoide, darunter Beta-Carotin. Der genaue Gehalt hängt von Reifegrad und Sorte ab.
Ist Mandelmilch automatisch reich an Calcium?
Nicht unbedingt. Ungesüßte Mandelmilch enthält oft nur wenig Calcium, viele Produkte sind aber damit angereichert – ein Blick auf die Zutatenliste und Nährwerttabelle lohnt sich.
Sind Chiasamen bei empfindlicher Verdauung immer gut verträglich?
Nicht für jeden. Durch ihren hohen Ballaststoffgehalt können Chiasamen bei empfindlichem Magen oder ungewohnter Menge eher blähen, besonders wenn insgesamt wenig getrunken wird.
Ist Honig ernährungsphysiologisch anders als Haushaltszucker?
Honig enthält neben Zucker auch geringe Mengen an Begleitstoffen, etwa Enzyme und phenolische Verbindungen. Diese Mengen sind allerdings klein, daher bleibt Honig vor allem ein Süßungsmittel.