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Rote Zwiebel schälen und fein würfeln. Kohlrabi schälen und in kleine Würfel oder feine Stifte schneiden, Petersilie hacken.
Butter in einer großen Pfanne oder einem weiten Topf sanft erhitzen. Rote Zwiebel darin glasig anschwitzen.
Bio-Rinderhackfleisch in die Pfanne geben und krümelig anbraten, bis es rundum gebräunt ist. Mit etwas Muskatnuss würzen.
Kohlrabi hinzufügen, kurz mitbraten und dann mit der Brühe ablöschen. Alles bei mittlerer Hitze garen, bis der Kohlrabi weich, aber noch leicht bissfest ist.
Die Pfanne abschmecken und zum Schluss Petersilie unterheben. Falls nötig, noch etwas Brühe einkochen lassen, damit die Konsistenz schön herzhaft bleibt.
Heiß servieren und nach Wunsch mit etwas extra Petersilie darüber auf den Tisch bringen.
Wie gesund ist Deftige Hackfleisch-Kohlrabi-Pfanne?
Ernährung 73 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Viel Eiweiß (30 g)
Wenig Zucker (0 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Bio-Rinderhack liefert vor allem Eiweiß, Eisen, Zink und Vitamin B12. Kohlrabi und rote Zwiebel bringen Ballaststoffe sowie Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe mit.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (6 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Essen erdet sofort. Herzhaft, warm und ohne viel Aufwand auf dem Tisch. Genau richtig, wenn es unkompliziert und sättigend sein soll.
Abwandlungen
Bio-Rinderhackfleisch → Bio-Putenhack (etwas leichter, weiterhin eiweißreich)
Butter → Ghee (laktoseärmer und hoch erhitzbar)
Kohlrabi → Blumenkohl (ballaststoffreich und mild)
Rinderbrühe → Gemüsebrühe (etwas leichter und vegetarisch in der Basis)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Milch durch Butter; bei empfindlichen Kindern Muskat sparsam verwenden, in der Schwangerschaft auf gut durchgegartes Hackfleisch und eine hygienisch zubereitete Brühe achten. Kohlrabi und rote Zwiebel liefern Ballaststoffe (rund 2 g pro Portion).