Matcha, Kokosöl und Honig in den Mixer geben. Alles kurz zusammenkommen lassen.
Etwas heißes Wasser zufügen, damit das Kokosöl weich wird. Dann kräftig mixen, bis sich Matcha und Fett gleichmäßig verbinden.
Crushed Ice dazugeben und erneut mixen. Die Masse soll dicht, cremig und deutlich frostig werden.
Zwischendurch die Konsistenz prüfen. Wenn nötig, kurz pausieren und die Mischung vom Rand nach unten schieben.
Noch einmal kurz auf hoher Stufe mixen, bis das Getränk glatt und dunkel aussieht.
Sofort in ein gut gekühltes Glas füllen und direkt servieren.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt ernährungsphysiologisch in Matcha?
Matcha liefert Koffein, Catechine und weitere Polyphenole. Dazu kommen kleine Mengen Mineralstoffe wie Kalium, wobei Matcha hier vor allem durch seine Pflanzenstoffe auffällt.
Ist Kokosöl eine gute Fettquelle?
Kokosöl besteht zum größten Teil aus gesättigten Fettsäuren, besonders Laurinsäure. Es passt geschmacklich und texturlich gut, liefert aber kaum Vitamine, Mineralstoffe oder essentielle Fettsäuren.
Warum ist nur ein Tropfen Honig enthalten?
Honig rundet die herbe Note von Matcha leicht ab, ohne das Getränk süß zu machen. Nährstoffseitig ist die Menge sehr klein und spielt kaum eine Rolle.
Ist Matcha für empfindliche Menschen gut verträglich?
Nicht immer. Das Koffein und die herben Pflanzenstoffe können bei empfindlichen Personen auf nüchternen Magen unangenehm sein, und die Kombination mit viel Fett wird nicht von jedem leicht vertragen.
Hat Matcha besondere Vorteile gegenüber normalem Grüntee?
Du trinkst beim Matcha das ganze Blatt in Pulverform mit, nicht nur den Aufguss. Dadurch ist die Konzentration an Koffein und bestimmten Polyphenolen oft höher, auch wenn die genaue Zusammensetzung stark von Qualität und Herkunft abhängt.