


Vegane Kurkuma-Linsen-Kokos-Suppe mit roten oder gelben Linsen, Ingwer, Knoblauch, Limette und Kokosmilch – cremig, würzig und schnell gekocht.
Du brauchst: Topf · Pürierstab · Schneidebrett · Messer · Sieb · Kochlöffel · Schöpfkelle Anzeige
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Ernährung 74 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Linsen liefern pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und Eisen. Kurkuma, Ingwer, Knoblauch und Limette bringen aromatische Pflanzenstoffe mit; für einzelne Effekte von Kurkuma in Alltagsmengen ist die Evidenz allerdings begrenzt.
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Diese Suppe ist schlicht, warm und richtig tröstlich. Sie kommt mit wenig Aufwand aus und schmeckt trotzdem rund und tief.
Die Suppe ist vegan und glutenfrei, kann aber je nach Brühe Sellerie enthalten; Chili für Kinder sparsam verwenden, und in der Schwangerschaft sind normale Küchenmengen von Ingwer und Kurkuma üblich. In Linsen stecken Ballaststoffe.
Linsen liefern Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß, Folat, Eisen, Magnesium und Kalium. Geschälte rote und gelbe Linsen sind oft etwas milder und schneller verdaulich als ungeschälte Sorten.
Kurkuma enthält Curcuminoide, vor allem Curcumin, dazu ätherische Öle. Die Zutat ist gut untersucht, aber aus einer normalen Portion Suppe lassen sich keine belastbaren Aussagen zu konkreten Effekten ableiten.
Limettensaft bringt Säure und etwas Vitamin C in die Suppe.
Beide liefern aromatische Schwefel- und Pflanzenstoffe, können aber bei empfindlichem Magen, Reflux oder FODMAP-Sensibilität Beschwerden auslösen. Dann Knoblauch reduzieren und Ingwer vorsichtiger dosieren.
Kokosmilch macht die Suppe cremig und liefert vor allem gesättigte Fettsäuren, darunter mittelkettige Fettsäuren in kleineren Anteilen. Sie enthält außerdem etwas Mangan, ist aber keine relevante Eiweißquelle.