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Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Die Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Kokosöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen.
Currypulver und Kurkuma dazugeben und kurz mitrösten, bis die Gewürze duften. Dann die Süßkartoffel unterheben.
Mit Kokosmilch ablöschen und die abgetropften Kichererbsen einrühren. Das Curry zugedeckt köcheln lassen, bis die Süßkartoffel weich ist.
Zum Schluss den Spinat unterrühren und kurz zusammenfallen lassen. Mit Salz abschmecken.
In Schalen füllen und heiß servieren. Dazu passt etwas Limettensaft oder frischer Koriander, wenn du magst.
Wie gesund ist Veganes Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry?
Ernährung 89 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
8 g Ballaststoffe
Wenig Zucker (3 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Süßkartoffeln liefern unter anderem Beta-Carotin, Kichererbsen pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Spinat bringt Folat und Vitamin K mit, Kokosmilch sorgt vor allem für Cremigkeit und Fett.
Wenig schnelle Carbs: Okay (6 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Sehr gut (10 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Gut (8 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (8 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Curry ist genau richtig, wenn es unkompliziert sein und trotzdem nach etwas schmecken soll. Es ist cremig, mild würzig und macht angenehm satt.
Abwandlungen
Spinat → Grünkohl (mehr Vitamin K und etwas mehr Ballaststoffe)
Kichererbsen → weiße Bohnen (milder Geschmack, ebenfalls pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe)
Kokosmilch → Cashewmus mit Wasser (etwas mehr Eiweiß, weniger gesättigte Fettsäuren)
Kokosöl → Olivenöl
Allergene & Verträglichkeit
Das Curry ist von Natur aus vegan und glutenfrei, kann aber je nach Kokosmilch für Menschen mit Kokos-Unverträglichkeit ungeeignet sein; für Kinder oft gut geeignet, wenn du die Würze mild hältst, und in der Schwangerschaft sind die üblichen Küchenmengen an Gewürzen unauffällig. Kichererbsen, Süßkartoffeln und Spinat liefern Ballaststoffe (rund 8 g pro Portion).