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Veganes Pad Thai mit Erdnusssauce und Tofu: würzige Reisnudeln mit knackigem Gemüse, Limette, Erdnüssen und frischem Koriander – schnell und sättigend.
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Die Reisnudeln nach Packungsanleitung einweichen, dann abgießen und beiseitestellen. Den Tofu würfeln und gut trocken tupfen.
Für die Sauce Erdnussbutter, Sojasauce, Limettensaft und Ahornsirup glatt rühren. Wenn sie zu dick ist, mit etwas Wasser geschmeidig machen.
Kokosöl in einer großen Pfanne oder im Wok erhitzen und den Tofu rundherum goldbraun braten. Danach aus der Pfanne nehmen.
Knoblauch, Karotte und Paprika in derselben Pfanne kurz anbraten, bis das Gemüse noch etwas Biss hat. Dann die Reisnudeln und die Sauce dazugeben und alles gut durchschwenken.
Tofu und Sojasprossen unterheben und nur kurz mitwärmen. So bleiben die Sprossen frisch und knackig. In der Schwangerschaft die Sprossen 2–3 Minuten mitbraten, bis sie durcherhitzt sind.
Mit Erdnüssen, Koriander und Chiliflocken servieren. Wer mag, gibt zum Schluss noch etwas Limettensaft darüber.
Wie gesund ist Veganes Pad Thai mit Erdnusssauce und Tofu?
Health Score 71 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
5 g Ballaststoffe
Reich an Vitamin C
Reich an Magnesium
Tofu liefert pflanzliches Eiweiß, Erdnüsse und Erdnussbutter bringen ungesättigte Fettsäuren mit. Karotte, Paprika, Sojasprossen und Koriander steuern Ballaststoffe sowie verschiedene Mikronährstoffe bei.
Wenig schnelle Carbs: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Gut (8 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Dieses Pad Thai ist eines von den Gerichten, die ohne viel Aufwand nach richtig viel schmecken. Cremig, frisch und mit genau der Mischung aus Wärme und Knackigkeit, die einfach gut tut.
Abwandlungen
Tofu → Tempeh (mehr Ballaststoffe, etwas kräftiger im Geschmack)
Erdnussbutter → Mandelmus (liefert ebenfalls ungesättigte Fettsäuren)
Reisnudeln → Buchweizennudeln (meist etwas mehr Ballaststoffe und Eiweiß)
Ahornsirup → Dattelpaste (weniger verarbeitet, bringt zusätzlich etwas Ballaststoffe mit)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Soja und Erdnüsse; Chiliflocken für Kinder besser weglassen. In der Schwangerschaft Sojasprossen nur gut erhitzt verwenden, da rohe Sprossen mikrobiologisch empfindlich sein können. Enthält: Gluten (Sojasauce). Gemüse, Sojasprossen und Erdnüsse liefern Ballaststoffe (rund 5 g pro Portion).