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Wasche die Auberginen und schneide sie in grobe Stücke. Schäle Zwiebel und Knoblauch und hacke beides fein.
Erhitze das Kokosöl in einem Topf und brate die Auberginen rundum an, bis sie leicht gebräunt sind und weicher werden.
Gib Zwiebel und Knoblauch dazu und dünste alles kurz an. Streue das Currypulver darüber und rühre es ein, bis es duftet.
Gieße die Kokosmilch an und lasse das Curry bei milder Hitze köcheln, bis die Auberginen ganz weich sind und die Sauce etwas eindickt.
Schmecke das Curry mit Salz ab und rühre den gehackten Koriander kurz unter oder hebe ihn erst am Ende darüber.
Wie gesund ist Veganes Auberginen-Curry mit Kokosmilch?
Health Score 68 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Ballaststoffreich (8 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Viel gesättigtes Fett (19 g)
Auberginen liefern Ballaststoffe und verschiedene Pflanzenstoffe, Kokosmilch bringt vor allem Fett und macht das Gericht sättigend. Zwiebel, Knoblauch und Koriander ergänzen das Curry mit Aroma und kleinen Mengen an Mikronährstoffen.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Gut (7 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Curry lebt von Ruhe und Hitze. Es wird weich, cremig und würzig, ohne schwer zu wirken.
Abwandlungen
Aubergine → Zucchini (etwas leichter und milder)
Kokosmilch → Cashewmus mit Wasser (mehr ungesättigte Fettsäuren, etwas mehr Eiweiß)
Das Rezept ist von Natur aus vegan und glutenfrei; Kokos wird in der EU nicht als klassisches Hauptallergen geführt, kann aber individuell unverträglich sein. Für Kinder mild würzen; in der Schwangerschaft ist das Gericht in üblicher Küchenhygiene unauffällig. In Aubergine, Zwiebel und Knoblauch stecken Ballaststoffe.