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Rote Bete schälen und in kleine Stücke schneiden. Apfel waschen, entkernen und ebenfalls zerkleinern.
Ingwer schälen oder mit einem Löffel abschaben. Alles für den Entsafter oder Mixer vorbereiten.
Rote Bete, Apfel und Ingwer entsaften. Wenn du einen Mixer nutzt, die Mischung fein pürieren und durch ein Tuch oder feines Sieb abseihen.
Den frischen Saft in ein großes Glas geben. Kombucha langsam einrühren, damit möglichst viel Kohlensäure erhalten bleibt.
Mit Zitronensaft abschmecken. Bei Bedarf kurz kühlen, aber nicht lange stehen lassen.
Wie gesund ist Veganer Rote-Bete-Kombucha-Saft?
Health Score 70 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Rote Bete liefert von Natur aus Folat und Kalium, Ingwer bringt ätherische Pflanzenstoffe mit. Unpasteurisierter Kombucha enthält je nach Herstellung lebende Mikroorganismen, die Datenlage dazu ist aber insgesamt noch begrenzt.
Wenig schnelle Carbs: Okay (6 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Der Saft ist herb, frisch und ein bisschen wild. Ich mag ihn besonders, wenn etwas Leichtes, Erdiges ins Glas soll. Die Säure hält ihn lebendig, die Farbe macht den Rest.
Abwandlungen
Rote Bete → Karotte (liefert Beta-Carotin)
Apfel → Granatapfelkerne (bringen Polyphenole und mehr Säure)
Ingwer → frische Kurkuma (enthält Curcuminoide, die Evidenz in Lebensmitteln ist aber begrenzt)
Zitronensaft → Limettensaft (liefert ebenfalls Vitamin C)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist von Natur aus vegan und frei von den klassischen Hauptallergenen; wegen roher Zutaten und unpasteurisiertem Kombucha ist es für kleine Kinder, Schwangere und immungeschwächte Personen eher mit Vorsicht zu sehen. Wenn du den Saft nicht komplett abseihst, bleiben etwas mehr Ballaststoffe erhalten; Kombucha kann außerdem Mikroorganismen enthalten.