
Veganer Kurkuma-Cashew-Dip: cremiger Dip mit eingeweichten Cashews, frischem Kurkuma, Knoblauch, Apfelessig und Olivenöl – würzig, nussig und leuchtend...
Cashews liefern vor allem ungesättigte Fettsäuren und Mineralstoffe wie Magnesium, Kupfer und Eisen. Im Vergleich zu vielen anderen Nüssen sind sie etwas milder und enthalten zudem etwas pflanzliches Eiweiß.
Frischer Kurkuma bringt charakteristische Pflanzenstoffe wie Curcuminoide mit, dazu etwas Mangan und ätherische Bestandteile. Die leuchtende Farbe ist auffällig, die Datenlage zu konkreten Effekten in kleinen Küchenmengen aber nicht besonders stark.
Schwarzer Pfeffer enthält Piperin, einen scharf-aromatischen Pflanzenstoff. Er wird oft zusammen mit Kurkuma genannt, weil er die Verfügbarkeit bestimmter Kurkuma-Bestandteile beeinflussen kann.
Das kann sein, denn Knoblauch enthält Fruktane, die bei empfindlichen Menschen Blähungen oder Bauchdruck auslösen können. Wenn du darauf reagierst, nimm weniger oder ersetze ihn durch etwas milderen Geschmack wie mehr Pfeffer und einen Hauch Essig.
Apfelessig liefert vor allem Säure und Aroma, nennenswerte Mengen an Vitaminen oder Mineralstoffen sind meist gering. Die oft erwähnte 'Essigmutter' ist spannend, aber für konkrete gesundheitliche Aussagen in diesem Zusammenhang ist die Evidenz begrenzt.