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Veganer Artischocken-Linsen-Salat für die Lebergesundheit

Veganer Artischocken-Linsen-Salat für die Lebergesundheit

Veganer Artischocken-Linsen-Salat für die Lebergesundheit: mit Beluga-Linsen, Artischocken, Radieschen, Petersilie, Zitrone, Olivenöl und Senf.

Auf einen Blick

Zutaten

Zubereitung

  1. Die Beluga-Linsen in ein Sieb geben, kurz abspülen und gut abtropfen lassen. Die Artischockenherzen ebenfalls abtropfen lassen und grob schneiden.
  2. Die Radieschen waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Die Petersilie fein hacken.
  3. Für das Dressing Zitronensaft, Olivenöl, groben Senf, Meersalz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel verrühren, bis alles gut verbunden ist.
  4. Linsen, Artischockenherzen, Radieschen und Petersilie in einer großen Schüssel locker vermengen. Das Dressing darübergeben und vorsichtig unterheben.
  5. Den Salat kurz ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden. Vor dem Servieren noch einmal abschmecken.
  6. In Schalen anrichten und am besten leicht gekühlt servieren. Wenn du magst, mit etwas zusätzlicher Petersilie und schwarzem Pfeffer abrunden.

Häufig gestellte Fragen

Welche Nährstoffe liefern Beluga-Linsen besonders?

Beluga-Linsen enthalten vor allem Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß, Folat, Eisen, Magnesium und Kalium. Die dunkle Schale liefert zusätzlich Polyphenole.

Was steckt in Artischocken ernährungsphysiologisch?

Artischocken enthalten Ballaststoffe, etwas Folat, Kalium und verschiedene Bitterstoffe wie Cynarin. Gerade zu einzelnen Pflanzenstoffen wird viel berichtet, die Studienlage ist aber je nach Aussage unterschiedlich stark.

Warum passen Zitrone und Petersilie ernährungsphysiologisch gut zu Linsen?

Zitrone und Petersilie liefern Vitamin C. Dieses Vitamin kann die Aufnahme von Nicht-Häm-Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln wie Linsen im Essen begünstigen.

Sind Radieschen für empfindliche Verdauung immer gut verträglich?

Nicht unbedingt. Radieschen enthalten Senföle und Schärfestoffe, die manche gut vertragen und andere eher als reizend empfinden, besonders roh und in größerer Menge.

Ist Olivenöl hier nur Geschmack oder auch ernährungsphysiologisch sinnvoll?

Beides. Olivenöl liefert vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren und Polyphenole, je nach Qualität und Verarbeitung in unterschiedlicher Menge.

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