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Protein-Oatmeal zum Frühstück mit gebrannten Mandeln

Protein-Oatmeal zum Frühstück mit gebrannten Mandeln

Protein-Oatmeal zum Frühstück mit gebrannten Mandeln: cremige Haferflocken mit Mandelmilch, Proteinpulver, wilden Heidelbeeren, Zimt und knusprigen...

Auf einen Blick

Zutaten

Zubereitung

  1. Wilde Heidelbeeren kurz waschen und abtropfen lassen. Mandeln grob hacken.
  2. Mandeln in einer beschichteten Pfanne mit Ahornsirup oder Honig und einer Prise Zimt bei milder Hitze rösten, bis sie leicht karamellisieren. Danach kurz auf einem Teller abkühlen lassen.
  3. Haferflocken mit ungesüßter Mandelmilch in einen kleinen Topf geben und sanft erhitzen. Unter Rühren köcheln lassen, bis das Oatmeal cremig wird.
  4. Das Proteinpulver einrühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Falls nötig, einen kleinen Schluck Mandelmilch ergänzen, damit die Konsistenz weich bleibt.
  5. Wilde Heidelbeeren unterheben oder kurz auf dem warmen Oatmeal ziehen lassen. Mit etwas Zimt abschmecken.
  6. In eine Schüssel füllen und die gebrannten Mandeln darübergeben. Warm servieren.

Häufig gestellte Fragen

Welche Ballaststoffe stecken in Haferflocken?

Hafer enthält lösliche Ballaststoffe, darunter Beta-Glucane. Sie sind ein natürlicher Bestandteil des Korns und machen Oatmeal oft angenehm sättigend in der Textur.

Was liefern Mandeln außer Fett?

Mandeln enthalten vor allem ungesättigte Fettsäuren, dazu Vitamin E, Magnesium und etwas Calcium. Außerdem bringen sie eine kleine Menge Ballaststoffe mit.

Sind wilde Heidelbeeren nährstoffreicher als Kulturheidelbeeren?

Wilde Heidelbeeren sind meist kleiner und haben relativ viel Schale, in der viele Farbstoffe sitzen. Dadurch können sie mehr Anthocyane pro Menge enthalten, auch wenn die Werte je nach Ernte und Herkunft schwanken.

Ist Proteinpulver am Morgen gut verträglich?

Das hängt stark von der Sorte ab. Molkenprotein kann bei empfindlichen Personen wegen Laktose oder Milchbestandteilen Probleme machen, pflanzliche Mischungen sind nicht automatisch besser verträglich und können je nach Rezeptur ebenfalls blähen.

Ist Ahornsirup oder Honig die bessere Wahl?

Beide süßen vor allem über Zuckerarten wie Glukose und Fruktose. Ahornsirup enthält kleine Mengen Mineralstoffe wie Mangan, Honig bringt je nach Sorte minimale Mengen anderer Begleitstoffe mit – ernährungsphysiologisch bleiben die Unterschiede aber eher klein.

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