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Kokosmilch in eine Schüssel geben und das Matcha-Pulver mit einem kleinen Schneebesen sorgfältig einrühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
Chiasamen und Honig zur Matcha-Kokosmilch geben und alles gründlich verrühren. Die Mischung kurz stehen lassen und danach noch einmal umrühren, damit sich die Chiasamen gleichmäßig verteilen.
Die Mischung in Gläser oder Schalen füllen und im Kühlschrank quellen lassen, bis der Pudding sichtbar angedickt ist.
In der Zwischenzeit die Kiwis schälen und in Scheiben oder kleine Stücke schneiden. Die Minze waschen und trocken tupfen.
Falls der Pudding nach dem Kühlen zu fest ist, kurz umrühren und bei Bedarf mit etwas Kokosmilch cremiger machen.
Zum Servieren den Matcha-Chia-Pudding mit Kiwi, Kokosraspeln und frischer Minze garnieren.
Wie gesund ist Glutenfreier Matcha-Chia-Pudding mit Kiwi und Kokos?
Ernährung 74 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Ballaststoffreich (10 g)
Reich an Omega-3-Fettsäuren
Wenig Zucker (5 g)
Viel gesättigtes Fett (12 g)
Chiasamen liefern Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren, Kokosmilch bringt Fett und etwas Mangan mit. Kiwi enthält Vitamin C, Matcha steuert Polyphenole bei; deren genaue ernährungsphysiologische Bedeutung hängt aber von Menge und Qualität ab.
Wenig schnelle Carbs: Gut (7 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Gut (8 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Schwach (2 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Wenn es morgens leicht, cremig und trotzdem besonders sein darf, ist dieser Pudding genau richtig. Er lässt sich entspannt vorbereiten und schmeckt frisch, sanft und angenehm grün.
Abwandlungen
Kiwi → Beeren (mehr Ballaststoffe, oft weniger Zucker)
Honig → Dattelmus (liefert zusätzlich etwas Kalium und Ballaststoffe)
Kokosmilch → Naturjoghurt auf Kokosbasis (mehr Cremigkeit, meist etwas weniger Fett)
Kokosraspeln → gehackte Mandeln (mehr Vitamin E und Magnesium)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist glutenfrei, enthält in der Regel keine klassischen Hauptallergene außer möglichen Spuren je nach Produkt; Chiasamen sind für kleine Kinder wegen der Quellfähigkeit nur mit Vorsicht geeignet, und in der Schwangerschaft gilt Matcha wegen des Koffeins besser in moderaten Mengen. Chiasamen, Kiwi und Kokos liefern Ballaststoffe (rund 10 g pro Portion).