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L-Citrullin-Malat: Wirkung, Dosierung & Nebenwirkungen

Kurz erklärt: L-Citrullin-Malat im Überblick: mögliche Wirkungen, Dosierung, Studienlage, Nebenwirkungen und Hinweise zur sicheren Einnahme im Sportkontext.

Auch bekannt als: Citrullin-Malat, L-Citrulline Malate, Citrulline Malate

L-Citrullin-Malat ist eine Kombination aus der Aminosäure L-Citrullin und Malat, einem Salz der Apfelsäure. Im Sportbereich wird es vor allem als Pre-Workout-Supplement verwendet. L-Citrullin dient im Stoffwechsel als Vorstufe für L-Arginin und steht damit im Zusammenhang mit der Bildung von Stickstoffmonoxid. Malat ist zugleich ein natürlicher Bestandteil des Energiestoffwechsels.

L-Citrullin entsteht auch im Körper und ist Teil des Harnstoffzyklus. Im Vergleich zu L-Arginin kann oral aufgenommenes L-Citrullin die Argininverfügbarkeit im Blut teils effizienter beeinflussen, da es anders verstoffwechselt wird. Supplemente enthalten meist L-Citrullin-Malat in Pulverform, häufig vor dem Training. Die genaue Ratio von Citrullin zu Malat variiert je nach Produkt.

Studien untersuchen L-Citrullin-Malat vor allem im Zusammenhang mit Trainingsleistung, Ermüdungswahrnehmung, Durchblutung und Regeneration. Hinweise aus Studien deuten auf mögliche Effekte bei wiederholten Belastungen und hoher Trainingsintensität hin. Die Evidenz ist uneinheitlich, da Dosierungen, Trainingsprotokolle und Produktqualitäten zwischen Studien deutlich variieren.

Wichtig: Mögliche Nebenwirkungen sind vor allem Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl oder Durchfall. Bei niedrigem Blutdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder der Einnahme von Nitraten, PDE-5-Hemmern oder blutdruckwirksamen Medikamenten ist eine ärztliche Abklärung empfohlen. In Schwangerschaft, Stillzeit und bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme solltest Du die Verwendung ärztlich abklären. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung oder medizinische Beratung.

Wofür wird L-Citrullin-Malat eingesetzt?

Wirkung im Körper

Dosierung

Minimum: 3000 mg · Optimal: 6000 mg · Maximum: 8000 mg

Einnahme & Timing

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Wirkungseintritt: [object Object]

Die besten Formen von L-Citrullin-Malat

Natürliche Quellen von L-Citrullin-Malat

L-Citrullin kommt natürlicherweise vor allem in Wassermelone vor. Die aufgenommene Menge über Lebensmittel ist meist deutlich geringer als in Supplementen.

Mögliche Mangelsymptome

Wie sich ein Bedarfszustand zeigen kann, ist bei L-Citrullin nicht klar definiert. Symptome sind unspezifisch — ärztliche Abklärung empfohlen.

Für wen ist es geeignet?

Was ist L-Citrullin-Malat?

L-Citrullin-Malat ist eine Kombination aus der Aminosäure L-Citrullin und Malat, einem Salz der Apfelsäure. Im Sportbereich wird es vor allem als Pre-Workout-Supplement verwendet, um die Trainingsleistung zu steigern. L-Citrullin spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, da es als Vorstufe für L-Arginin dient, welches wiederum zur Bildung von Stickstoffmonoxid beiträgt. Malat ist ein natürlicher Bestandteil des Energiestoffwechsels und unterstützt die Energieproduktion.

Wirkung und Vorteile

L-Citrullin wird im Körper auch selbst hergestellt und ist Teil des Harnstoffzyklus. Studien haben gezeigt, dass L-Citrullin oral eingenommen die Argininverfügbarkeit im Blut effizienter beeinflussen kann als L-Arginin selbst. Die Verwendung von L-Citrullin-Malat kann insbesondere bei hoher Trainingsintensität und wiederholten Belastungen vorteilhaft sein. Zu den potenziellen Effekten gehören:

Dosierung und Einnahme

Die empfohlene Dosierung für L-Citrullin-Malat liegt zwischen 3000 und 8000 mg, wobei 6000 mg als optimal angesehen werden. Es ist ratsam, das Supplement in Pulverform mit klar deklarierter Citrullin-Malat-Ratio vor dem Training einzunehmen.

Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen

Obwohl L-Citrullin-Malat allgemein als sicher gilt, können bei einigen Personen Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl oder Durchfall auftreten. Bei niedrigem Blutdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder der Einnahme von bestimmten Medikamenten ist eine ärztliche Abklärung ratsam. Auch in Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Verwendung ärztlich abgeklärt werden.