Die Gurke mit Schale fein reiben, leicht salzen und in einem Sieb kurz abtropfen lassen. Danach das überschüssige Wasser gründlich ausdrücken.
Den griechischen Joghurt in eine Schüssel geben und die gut ausgedrückte Gurke unterrühren. So bleibt der Dip cremig statt wässrig.
Knoblauch pressen, Dill fein hacken und beides mit dem Joghurt verrühren. Zitronensaft und graues Meersalz dazugeben und alles glatt rühren.
Den Dip abdecken und im Kühlschrank durchziehen lassen. So verbinden sich Knoblauch, Dill und Gurke deutlich runder.
Vor dem Servieren noch einmal abschmecken. Falls nötig, etwas Zitronensaft oder Meersalz ergänzen.
In einer flachen Schale anrichten und mit Olivenöl extra vergine beträufeln. Kalt servieren.
Häufig gestellte Fragen
Ist Knoblauch in diesem Dip schwer verdaulich?
Für manche ja, vor allem roh und in größerer Menge. Verantwortlich sind unter anderem Fructane, die empfindliche Menschen manchmal nicht gut vertragen.
Welche Nährstoffe liefert griechischer Joghurt?
Griechischer Joghurt enthält vor allem Eiweiß, Calcium, Phosphor und Vitamin B12. Je nach Produkt sind auch lebende Joghurtkulturen enthalten.
Hat Dill ernährungsphysiologisch überhaupt Relevanz?
In kleinen Mengen bleibt der Beitrag überschaubar, aber Dill liefert unter anderem Vitamin K und pflanzliche Aromastoffe. Gerade frische Kräuter bringen mehr mit als nur Geschmack.
Warum passt Olivenöl extra vergine gut in so einen Dip?
Es liefert vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren, besonders Ölsäure. Extra vergine kann außerdem Polyphenole enthalten, wobei der Gehalt je nach Ernte und Verarbeitung schwankt.
Ist Zitronensaft nur für den Geschmack da?
Vor allem ja, aber er bringt auch etwas Vitamin C mit. Die Menge im Dip ist eher klein, geschmacklich macht sie trotzdem einen deutlichen Unterschied.