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Rhodiola Rosea (Rosenwurz)
Aktualisiert
KI-Bild
Kurz erklärt:Rosenwurz ist eine Pflanze aus kalten, felsigen Regionen, genutzt wird die Wurzel. Sie ist keine Küchenzutat: In der EU ist sie nur in Nahrungsergänzungsmitteln erlaubt, nicht als Tee (AGES). In Schwangerschaft, Stillzeit und unter 18 Jahren rät die EMA davon ab.
Mythos: Laut NCCIH gibt es nicht genug verlässliche Belege für einen gesundheitlichen Nutzen. Untersucht wurden vor allem standardisierte Extrakte.
„Rosenwurz hat eine lange Tradition“ – stimmt das?
Teilweise wahr: Das stimmt im Kern: Die EMA führt Rosenwurz-Extrakt als traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Als Tee oder Küchenzutat ist Rosenwurz in der EU heute aber nicht erlaubt, nur in Nahrungsergänzungsmitteln (AGES).
Mythos: Nein. Einen gesundheitlichen Nutzen belegen die Studien laut NCCIH bisher nicht verlässlich. Mögliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Schlafprobleme sprechen eher für Zurückhaltung.