Spinat, grünen Apfel, Salatgurke und Sellerie gründlich waschen. Apfel, Gurke und Sellerie in grobe Stücke schneiden, damit der Mixer leichter arbeitet.
Zitrone auspressen und den Ingwer schälen, wenn du seinen Geschmack milder magst. Den Ingwer in kleine Stücke schneiden.
Spinat, grünen Apfel, Salatgurke, Sellerie, Zitronensaft, Ingwer und Kokoswasser in einen Mixer geben. Die Eiswürfel direkt dazugeben.
Alles fein mixen, bis der Smoothie gleichmäßig und cremig ist. Wenn er dir zu intensiv schmeckt, kannst du mit etwas Wasser ausgleichen.
Kurz probieren und bei Bedarf mit etwas mehr Zitronensaft oder einem Stück Gurke geschmacklich abrunden.
Häufig gestellte Fragen
Welche Vitamine stecken vor allem in Spinat und Zitrone?
Spinat liefert vor allem Folat, Vitamin K und Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A. Zitrone bringt Vitamin C mit, auch wenn die genaue Menge durch Reife und Lagerung schwankt.
Ist Sellerie in Smoothies für manche Menschen problematisch?
Ja, Sellerie gehört zu den Zutaten, die Allergien auslösen können. Wer Sellerie nicht gut verträgt oder darauf reagiert, sollte ihn weglassen und den Smoothie entsprechend anpassen.
Was steckt ernährungsphysiologisch in Ingwer?
Ingwer enthält ätherische Öle und Scharfstoffe wie Gingerole und Shogaole. Diese Stoffe prägen vor allem Geschmack und Schärfe; ihre Mengen sind naturgemäß nicht in jeder Knolle gleich.
Warum wird oft grüner Apfel statt süßer Sorten verwendet?
Grüne Äpfel schmecken meist frischer und säuerlicher und bringen Pektin mit, einen löslichen Ballaststoff. Je nach Sorte unterscheiden sich Süße, Säure und Ballaststoffgehalt leicht.
Ist Kokoswasser wegen der Mineralstoffe besonders wertvoll?
Kokoswasser liefert vor allem Kalium und etwas Magnesium, aber die Gehalte sind nicht extrem hoch und je nach Produkt unterschiedlich. Es ist eher eine leichte, milde Flüssigkeitsbasis als ein Mineralstoff-Wunder.