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Die wichtigste Mahlzeit des Tages? Gesunder Start mit Energie

Aktualisiert

KI-generiertes Symbolbild: Frühstück von oben: Vollkornbrot mit Rührei und Schnittlauch, eine Ecke abgebissen, Tomaten- und Gurkenscheiben, ein Schälchen Joghurt mit Heidelbeeren und eine Tasse Kaffee auf weißen Fliesen
Kurz erklärt: Was in ein gutes Frühstück gehört: Eiweiß, Ballaststoffe und Obst – mit Ideen für süß und herzhaft, schnell gemacht, und einem Frühstücks-Plan.

Muss man wirklich frühstücken?

Lange hieß es, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages. Eine feste Regel gibt es für gesunde Erwachsene aber nicht. Wer gut mit einer späteren ersten Mahlzeit klarkommt, zum Beispiel beim Intervallfasten, darf das Frühstück auslassen. Nimmst du blutzuckersenkende Medikamente, sprich solche Änderungen vorher ärztlich ab.

Die Blutzucker-Falle

Marmeladentoast, Orangensaft und Cornflakes lassen den Blutzucker schnell steigen – viele haben dann schon am Vormittag wieder Hunger. Eiweiß und Ballaststoffe dazu bremsen den Anstieg und halten länger satt.

Herzhaft oder Süß?

Das ist Geschmackssache – wichtiger ist, was drin ist. Ein gutes Frühstück kombiniert drei Dinge:

Porridge ist eine gute Basis – mit Quark oder Joghurt und Nüssen wird es deutlich sättigender. Auch ein Omelett mit Gemüse und Feta ist ein guter Start.

Beispielhafter Frühstücks-Plan: Energie für den Morgen

Typische Fehler: Nur Süßes ohne Eiweiß. Saft statt Obst. Gesüßte Müslis und Fruchtjoghurts, die mehr Zucker enthalten als gedacht.

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